Alle Seminarinhalte

Du findest in meiner Akademie 52 hochwertige Video-Seminare, die dich Schritt für Schritt zur Meisterschaft über dein Leben führen. Wie viele du davon absolvieren möchtest, ist voll und ganz dir überlassen. Jedes Seminar hat seinen eigenen Nutzen und bringt dich ein großes Stück weiter. Alle wichtigen Informationen zum Ablauf und den Seminargebühren findest du unter Worum es hier geht

Woche 1: Erlerne die Sprache der 3 Gehirne

Unser Gehirn verfügt über enorme brachliegende Fähigkeiten und Kompetenzen, mit denen wir unser Leben sehr effektiv auf ein bemerkenswert hohes Niveau an persönlichem Glück, Erfolg und Gesundheit anheben können. Gemeinsam werden wir uns dieses ungenutzte Potenzial immer mehr erschließen. Die Methode, die wir dazu verwenden werden basiert auf der gemeinsamen Sprache unserer 3 Gehirne. Diese Sprache kommt auf einer Ebene unseres Geistes zur Anwendung, die wir normalerweise nicht bewusst wahrnehmen, was man jedoch sehr schnell lernen kann. Kommunizieren wir auf dieser Wahrnehmungsebene mit unserem Unterbewusstsein, haben wir einen direkten Zugang zu all unseren unbewussten Fähigkeiten und Kompetenzen.

Du wirst bereits nach diesem ersten Seminar in der Lage sein, bei der Hälfte aller Alltagssituationen dein Glücksniveau spürbar anzuheben. Das ist viel einfacher, als du es dir jetzt vorstellen kannst! Das Ergebnis: Du fühlst dich besser, deine unbewussten Denkmuster werden optimiert und alles läuft in diesen Situationen auf einmal besser.

Woche 2: Verbessere deine Lebensqualität

Mit Hilfe der Sprache der 3 Gehirne kannst du bereits nach den ersten beiden Seminaren bei zwei Drittel aller Alltagssituationen eine spürbare Verbesserung deiner Lebensqualität herbeiführen. Und zwar dauerhaft! Kein schlechter Stand, wenn man bedenkt, dass wir gerade erst angefangen haben.

Vielleicht möchtest du gerne deine Partnerbeziehung verbessern oder überhaupt mal den richtigen Partner finden. Oder du möchtest mehr Liebe für dich selbst empfinden, dich in bestimmten Lebenssituationen souveräner, selbstbewusster, motivierter, freier oder generell wohler fühlen, mehr Lebensfreude und Energie erreichen. Vielleicht willst du aber auch deinen Erfolg im Beruf, im Sport oder beim anderen Geschlecht steigern.

Es steht dir frei, welche Ziele und Wünsche du in dieser Woche verwirklichen willst. Bei zwei Drittel aller Ziele wird die Sprache der 3 Gehirne bereits positive Veränderungen bewirken. Unter Umständen erreichst du dabei noch nicht immer das Optimum, aber auf jeden Fall eine sehr spürbare Verbesserung.

Die Anwendung der Methode bei gesundheitlichen Themen ist ein weiteres wichtiges Thema dieser Woche. Wenn man gesund werden will, ist der Wille zur Gesundung überaus wichtig. Und der kann mit der Sprache der 3 Gehirne erheblich gestärkt werden.

Woche 3: Löse deine Umsetzungsblockaden

Mit der Sprache der 3 Gehirne lässt unser Unterbewusstsein nur Veränderungen zu, bei denen es sicher ist, dass es sich auch wirklich um Verbesserungen handelt. Es gibt jedoch einige wenige fundamentale Missverständnisse zwischen dem Großhirn und dem so genannten Emotionalgehirn (auch Limbisches System genannt), die zu einer fehlerhaften Kommunikation innerhalb unseres eigenen Gehirns führen können. Diese Missverständnisse wollen geklärt werden, damit unser Unterbewusstsein wertvolle Umsetzungen nicht fälschlicherweise blockiert.

Das erste Missverständnis zwischen Großhirn und Emotionalgehirn, dass wir dazu korrigieren werden, entsteht bei Gefahrenbeurteilungen. Die persönliche Definition, wann etwas eine Gefahr darstellt und wann nicht, bestimmt, ob man ein Mensch ist, der sich ständig Sorgen um alles und jeden macht und sich sehr schnell unsicher fühlt, oder ob man ein optimistischer, lebenslustiger und selbstsicherer Mensch ist.

Ein Beispiel, wo dies deutlich wird sind Prüfungen. Viele Menschen beurteilen es als Gefahr, durchfallen zu können. Unser Emotionalgehirn reagiert auf diese Beurteilung so, wie es seit Jahrmillionen als Reaktion auf Gefahren vorgesehen ist. Mental, indem wir nach ersten Gefahrenanzeichen Ausschau halten. Emotional, indem wir Angstgefühle bekommen. Körperlich, indem wir uns flucht- oder kampfbereit machen. Das Herz rast und das Großhirn schaltet alle intellektuellen Fähigkeiten ab. Es kann zu einem kompletten Blackout führen.

Natürlich wäre es sehr viel sinnvoller, wenn wir in einer solchen Stresssituation einen kühlen Kopf bewahren und damit im Vollbesitz unserer geistigen Kräfte bleiben könnten. Doch dieses Wissen nützt uns nichts, wenn wir die aktuelle Situation fälschlicherweise gegenüber unserem Emotionalgehirn als gefährlich deklarieren.

Sagen wir unserem Emotionalgehirn jedoch in seiner eigenen Sprache, dass hier gar keine echte Lebensgefahr besteht, sondern es sich lediglich um eine wichtige Aufgabe handelt, die wir gerne bewältigen möchten, reagiert es augenblicklich auf diese neue Beurteilung. Es schaltet die Angstgefühle ab und unsere mentalen Fähigkeiten zur Bewältigung der Aufgabe wieder frei. Wir fühlen uns sofort selbstsicherer, optimistischer und lebensfroher.

Die Veränderung der Beurteilung bewirkt eine dauerhafte Veränderung unserer Einstellung zum jeweiligen Thema. Wann immer man zukünftig mit dem Thema konfrontiert wird, entstehen durch die neue Einstellung automatisch auch die neuen Gefühle. Für eine dauerhafte Veränderung, muss man jedes Thema also nur ein einziges Mal mit meiner Methode bearbeiten.

Beispiele für Gefahrendefinitionen, die in dieser Woche korrigiert werden können: Gefahr, einen fatalen Fehler zu machen; die Gefahr, dass der Partner fremd geht; die Gefahr, verlassen zu werden; die Gefahr, dass man sein Geld oder seinen Job verlieren könnte; die Gefahr, jemanden zu verärgern; die Gefahr einen schlechten Eindruck zu machen usw.

Mit meiner Methode können lähmende Angst- oder Unsicherheitsgefühle mit einer einzigen Anwendung innerhalb weniger Minuten dauerhaft korrigiert werden, was fortan die Möglichkeit eröffnet, in diesen Bereichen sehr viel erfolgreicher und souveräner zu handeln.

Woche 4: Befreie dich von allem, was dich einengt

Kennst du vielleicht auch das Gefühl, perfekt sein zu müssen? Außerdem noch unabhängig, lebensfroh, glücklich, erfolgreich, schlank, intelligent, eine gute Mutter oder Vater, ein guter Mensch?

Manchmal haben wir z.B. auch das Gefühl, etwas Bestimmtes tun zu müssen. Beispielsweise arbeiten zu gehen, Geld zu verdienen, sich weiter zu entwickeln, etwas zum Abschluss zu bringen etc. Oder wir haben das Gefühl, etwas Bestimmtes schaffen oder erreichen zu müssen. Oder wir glauben, etwas Bestimmtes haben zu müssen: Ein Kind, einen Partner, einen Job, ein Haus, ein größeres Auto.

Wann immer wir das Gefühl haben, etwas zu müssen, geht unser Emotionalgehirn davon aus, es handele sich um eine Überlebensnotwendigkeit. Es reagiert mit entsprechenden Stressgefühlen wie Druck oder Beklemmung, die uns das Leben unnötig schwer machen.

Korrigieren wir dieses Missverständnis zwischen Großhirn und Emotionalgehirn, was mit der Sprache der 3 Gehirne innerhalb von wenigen Minuten möglich ist, erkennt unser Emotionalgehirn sofort, dass wir das alles in Wirklichkeit gar nicht müssen, sondern nur wollen. Und sofort sehen wir die Angelegenheit sehr viel gelassener und optimistischer.

Sobald wir gelassen sind, erkennen wir auch oft ganz andere, viel einfachere Möglichkeiten. Wir sind zielorientierter, kreativer und offener. Emotional fühlen wir uns augenblicklich frei, haben Spaß und genießen das Schöne. Das Gefühl, etwas zu müssen weicht einer lebensfrohen und leichten Lebensweise. Die Realität spiegelt uns keine Notwendigkeiten mehr wider, sondern neue positive Möglichkeiten.

Und das alles nur, weil unser Emotionalgehirn die Dinge des täglichen Lebens nicht mehr als "Muss" sondern als "Kann" beurteilt. Vom Aufwand her ein Wimpernschlag der unser gesamtes Leben dauerhaft zum Positiven verändert.

Woche 5: Befreie dich von deinen Sorgen

Menschen neigen dazu, unangenehme Lebensumstände sehr schnell als nicht in Ordnung, oder sogar als schlimm zu beurteilen. Diese Beurteilung bringt unser Emotionalgehirn dann noch stärker in einen Stressmodus als die falschen Notwendigkeiten, die wir letzte Woche besprochen haben. Wir können dann an nichts anderes mehr denken, als an unseren schlimmen Missstand. Wir machen uns unentwegt Sorgen, grübeln und bringen uns dadurch um den Schlaf. Für die schönen Dinge des Lebens sind wir blind, denn wir haben Wichtigeres zu tun. Unsere geistige und körperliche Leistungsfähigkeit sinkt von Tag zu Tag. Viele werden sogar schließlich krank. Wir fühlen uns deprimiert und unsicher oder emotional verletzt.

Wie sehr man unter solch einer Missstandsbeurteilung leiden kann, sieht man unter anderem bei Menschen, die von ihrem Partner verlassen wurden. Sie beurteilen dies als überaus schlimm und erleiden regelrechte Höllenqualen. Bis sie dann irgendwann bewusst oder unbewusst erkennen, dass es in Wirklichkeit doch kein echter Missstand ist, und sie auch als Single oder in einer anderen Partnerschaft sehr gut leben können. Manche erkennen das sehr schnell, innerhalb weniger Wochen und andere leiden jahrelang, einige wenige leider nie.

Es ist jedoch nicht der Umstand, dass man verlassen wurde, der so weht tut, sondern die eigene Definition darüber, wann etwas schlimm ist und wann nicht.

Binnen weniger Minuten macht es die Sprache der 3 Gehirne möglich, anstelle einer lähmenden und quälenden Missstandsbeurteilung eine sinnvollere Beurteilung dauerhaft im Emotionalgehirn zu verankern. Ab diesem Zeitpunkt ist man aufs Positive ausgerichtet, fühlt sich motiviert. Und vor allem erkennt man wieder die Chancen und Möglichkeiten, die das Leben bietet, um seine Ziele zu erreichen und wieder Zugriff auf das vollständige Potenzial seiner Fähigkeiten zu erhalten.

In dieser Woche kannst du alles verbessern, was du bisher als nicht in Ordnung oder sogar als schlimm beurteilt hast. In kürzester Zeit lenkst du damit deine Gefühle wieder in sehr viel schönere und erfolgreichere Bahnen.

Weitere Beispiele, was in dieser Woche bearbeitet werden kann: Die aktuelle finanzielle Situation als Missstand betrachten; es als Missstand ansehen, keinen Partner zu haben; keinen Job zu haben, der einem Spaß macht; zu viel Gewicht auf die Waage zu bringen etc. pp.

Woche 6: Verstärke deine Lebenslust und Lebensfreude

Es ist eine simple Einstellung zum Leben, die darüber entscheidet, ob wir an etwas Spaß haben oder, ob es uns mühsam erscheint. Ob wir etwas toll finden oder, ob es uns langweilt. Ob wir uns für etwas interessieren, es uns fasziniert oder, ob es uns anödet. Diese Einstellung entscheidet darüber, ob wir ein Leben voller Lebensfreude führen oder uns freud- und lustlos durchs Leben schleppen.

Mit den Umsetzungsübungen dieser Woche, kannst du ein Mensch werden, der vor Lebensfreude nur so sprüht. Gleichzeitig korrigierst du dadurch genau die Einstellungen, die dir das Leben mühsam und langweilig machen. Und wie gesagt: Wenn du eine Lebenseinstellung veränderst, hat das eine dauerhafte Wirkung. Sie wirkt so lange, bis du deine Einstellung erneut änderst. Die Übung an einem Thema muss mit meiner Methode im Alltag also nicht ständig wiederholt werden. Was man damit umgesetzt hat, ist erledigt.

Beispiele, wo du deine Lebensfreude und Lebenslust mit meiner Methode sehr schnell und einfach erheblich steigern kannst: Job, Sex, Küssen, Kuscheln, Schmusen, Zusammensein, Kochen, Essen, Reden, Spielen, Faulenzen, Sport, Autofahren, Freunde treffen usw.

Woche 7: Nimm deinen inneren Schweinehund an die kurze Leine

Nachdem du dich in den letzten 6 Wochen davon überzeugen konntest, dass meine Methode tatsächlich so gut funktioniert, wie ich es angekündigt habe, geht es in dieser Woche um die Motivation, die Methode auch tatsächlich konsequent in allen Lebensbereichen zu nutzen. Denn die beste Methode der Welt nützt nichts, wenn man sie nicht anwendet.

Jeder, der schon einmal auf einem guten Seminar war, kennt den typischen Seminareffekt. Nach dem Seminar ist man total begeistert und motiviert, doch schon nach wenigen Wochen wendet man das Gelernte gar nicht mehr an. Die Motivation reicht nicht mehr und man versumpft wieder im Alltagstrott.

Genau deshalb legen wir in dieser Woche den Grundstein für eine dauerhaft starke Motivation. Als angenehme Begleiterscheinung hat diese Motivation noch einige schöne Nebeneffekte. Zum einen macht es einfach sehr viel mehr Spaß, die Methode anzuwenden, wenn man motiviert ist und zum anderen hilft das eigene Unterbewusstsein beim Umsetzen kräftig mit. Alles gelingt wie von selbst, man wächst geradezu über sich hinaus.

Das ist der Grund, warum viele Seminarteilnehmer das Thema innerer Schweinehund als persönlichen Durchbruch erleben. Danach geht alles viel, viel leichter und besser.

Woche 8: Werde dir deiner Macht über dein Lebensglück bewusst

Wie machtvoll eine Methode tatsächlich wirken kann, hängt davon ab, wie sehr man sich auf diese Macht unbewusst einlassen kann. Und das geht damit einher, wie sehr man an die positive Macht der Methode tatsächlich glauben kann. Dazu muss die Angst vollständig zerstreut sein, mit dieser Methode vielleicht ja doch etwas Negatives auslösen zu können.

In dieser Woche verstärken wir deshalb den Glauben an die positive Macht und die Sicherheit der Sprache der 3 Gehirne. So erweitern wir die Grenzen des bisher Vorstellbaren und schalten auf diese Weise das volle Potenzial meiner Methode frei.

Was du in den ersten Wochen des Kurses mit der Methode erleben konntest, war sicherlich beeindruckend. Aber es ist nur ein bescheidener Einblick in das, was tatsächlich möglich ist, wenn du dich für die positive Macht der Methode wirklich öffnest und die Veränderung voll und ganz zulässt.

Woche 9: Werde unerwünschte Eigenschaften und Verhaltensweisen los

Wie du dich von unerwünschten Eigenschaften und Verhaltensweisen befreien kannst, lässt sich am besten am Beispiel der Partnerbeziehung aufzeigen. Es gibt einen neurobiologischen Grund, warum die meisten Paare auf Dauer nicht so glücklich bleiben wie zu Beginn ihrer Beziehung. Nach etwa 3 bis 6 Monaten beendet das Emotionalgehirn die hormonell gesteuerte Verliebtheitsphase und startet die so genannte Akzeptanzphase. Plötzlich stören uns Verhaltensweisen und Eigenschaften unseres Partners, die wir zuvor kaum zur Kenntnis genommen haben oder sogar süß fanden.

Das evolutionäre Ziel der Verliebtheitsphase ist die Stärkung der Partnerbindung. Dazu schüttet das Emotionalgehirn Hormone aus, die dafür sorgen, dass man sich in der Gegenwart des Partners unsagbar wohl fühlt, sehr viel Lust auf Sex hat und dem gesamten Leben grundsätzlich mit sehr viel mehr Lebensfreude begegnet.

Das evolutionäre Ziel der Akzeptanzphase setzt dieser schönen Zeit leider vielfach meist ein jähes Ende. Das Emotionalgehirn will in dieser Beziehungsphase, dass man alle Hürden aus dem Weg räumt, die langfristig zum Problem werden könnten und so die Beziehung verbessert. Grundsätzlich ist dies ein gutes Ziel, doch leider schlagen die meisten Menschen dazu einen eher unguten Weg ein.

Sie beginnen, ihren Partner zu manipulieren, um ja alle potenziellen Hürden aus dem Weg zu räumen. Von Natur aus reagiert der Partner auf solche Erziehungsversuche mit Gegenwehr. Beide fangen an, sich gegenseitig mit Ablehnung zu begegnen, machen Schuldzuweisungen, werden gelegentlich wütend aufeinander, fühlen sich verletzt, sind beleidigt usw. Diese gegenseitigen Manipulationsmaßnahmen sind der Hauptgrund, warum die meisten Beziehungen auf Dauer nicht so glücklich bleiben wie am Anfang.

Dieses Verhalten lässt sich mit der Sprache der 3 Gehirne sehr gut ändern. Die Akzeptanzphase lässt sich nicht verhindern, weil sie genetisch vorprogrammiert ist. Aber man kann sie in sehr positive Bahnen lenken und so auf angenehmste Art und schnellstem Wege die nächste Beziehungsphase erreichen. Die so genannte Übereinstimmungsphase.

In der Übereinstimmungsphase nimmt man sich gegenseitig voll und ganz so an wie man wirklich ist und empfindet eine noch tiefere Liebe als in der Verliebtheitsphase. Bedauerlicherweise erreichen in unserem Kulturkreis nur sehr wenige Paare die Übereinstimmungsphase. Die meisten bleiben in einer latenten Akzeptanzphase hängen oder trennen sich wieder. Meine Methode kann daran etwas ändern, wobei es schon sehr viel wert ist, wenn einer von beiden Beziehungspartnern sie anwendet. Noch besser ist es natürlich, wenn beide das tun. Dann haben sie die Chance auf eine glückliche Ausnahmebeziehung, wie es sie auf dieser Welt sicherlich nur sehr selten gibt.

Woche 10: Mach dir das Leben leichter

Für unseren Verstand ist es theoretisch das Gleiche, ob wir das Positive wollen oder das Negative nicht wollen. Wir wollen gesund sein bedeutet automatisch auch, wir wollen nicht krank sein. Wir wollen pünktlich sein heißt natürlich gleichzeitig, wir wollen nicht unpünktlich sein. Wir wollen genug Geld haben - wir wollen nicht zu wenig Geld haben. Wir wollen, dass unser Partner bei uns bleibt - wir wollen nicht, dass er uns verlässt. Wir wollen keine Armut - wir wollen Reichtum. Wir wollen nicht unattraktiv sein - wir wollen attraktiv sein.

Für unseren Verstand ist das immer genau die gleiche Aussage. Für unsere Gefühle ist es jedoch genau das Gegenteil, wie du auch am Thema von letzter Woche sehen konntest. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes lenken, beispielsweise auf eine unerwünschte Eigenschaft oder Verhaltensweise unseres Partners, dann bestimmt diese negative Eigenschaft, was wir fühlen.

Sehr viel sinnvoller wäre es hier, unsere Aufmerksamkeit auf die stattdessen erwünschte Eigenschaft oder Verhaltensweise zu lenken. Dies würde uns selbst und unserem Partner das Leben sehr viel einfacher und schöner machen und unsere Realität positiver gestalten.

Leider genügt es bei weitem nicht, dies zu verstehen. Wir haben in unserem Unterbewusstsein Abertausende von solchen Negativmotivationen. Meine Methode setzt genau dort an, wo diese Motivationen ihren Ursprung haben – im Unterbewusstsein. Ziel ist es, dass das Unterbewusstsein automatisch alle Motivationen, wo wir weg vom Negativen wollen in Motivationen umwandelt, bei denen wir hin zum Positiven wollen.

In diesem Thema liegt die mit Abstand häufigste Ursache von unglücklichen Gefühlen und negativer Realitätsgestaltung. Beides wird maßgeblich davon bestimmt, worauf wir unsere bewusste oder unbewusste Aufmerksamkeit lenken. Damit eröffnet sich uns hier das mit Abstand größte Glücks- und Erfolgspotenzial, das wir bislang in diesem Kurs behandelt haben. Die Möglichkeiten, wie du damit dein Glücks- und Erfolgspotenzial in dieser Woche erheblich steigern kannst, sind grenzenlos.

Beispiele: Mehr Spaß bei der Arbeit, leichter den richtigen Partner finden, mehr Spaß beim Sex, Verbesserung deiner Finanzen, bessere Stimmung im Büro, weniger Stress, leichter einen Job finden, sich leichter mit der Steuererklärung tun, mehr Unterstützung bekommen, mehr Erfolg usw. usw. Es gibt eigentlich nichts, was man sich damit nicht leichter machen könnte.

Woche 11: Verbessere deine Erfolgschancen in allen Lebensbereichen

Marc Twain sagte mal als er schon etwas älter war: „Ich hatte in meinem Leben sehr viele Probleme. Glücklicherweise sind die meisten davon jedoch nie eingetreten!“

Das ist genau der Punkt, um den es in dieser Woche geht. Im Hier und Jetzt haben wir eigentlich gar nicht so viele Probleme. Die meisten unserer Probleme beziehen sich auf die Zukunft. Es geht um unsere Motivation, Negatives für die Zukunft vermeiden zu wollen.

So wollen wir beispielsweise vermeiden, einen schlechten Eindruck zu machen oder unser Image zu schädigen. Wir wollen Ablehnung oder Zurückweisung vermeiden, vermeiden enttäuscht oder emotional verletzt zu werden, wir wollen Kritik vermeiden, vermeiden, einen Fehler zu machen, vermeiden, dass wir irgendwann kein Geld mehr haben, vermeiden, krank zu werden, vermeiden, vermeiden, vermeiden...

Dabei wäre es sehr viel erfolgversprechender und auch sehr viel schöner, wenn wir anstatt das Negative zu vermeiden, etwas für das stattdessen Erwünschte tun würden. Wir könnten die Chancen und Möglichkeiten besser wahrnehmen, die das Leben uns bietet und wären in der Lage, all unsere Fähigkeiten zu mobilisieren, um diese Chancen zu nutzen. Außerdem wären wir gesünder und hätten eine sehr viel bessere Realitätsgestaltung.

Das alles läuft jedoch nicht so toll, wenn unsere Aufmerksamkeit mit dem Vermeiden des Negativen beschäftigt ist. Wir laufen dann wie mit Scheuklappen an den Chancen des Lebens vorbei und gestalten uns genau das, worauf unsere Aufmerksamkeit ausgerichtet ist, und zwar das, was wir eigentlich vermeiden wollten.

Dies ist ein großes Thema, bei dem wir uns das Leben sehr viel einfacher machen können. In dieser Woche geht es jedoch noch nicht um die großen Lebensprobleme sondern um einfache Übungs-Themen, mit denen wir erst einmal mehr Umsetzungs-Kompetenz aufbauen.

Wir befassen uns zum Üben mit Situationen, in denen du vermeiden willst, abgelehnt zu werden, weil du beispielsweise etwas tust, was andere nicht gut finden könnten, oder weil du Eigenschaften hast, die andere nicht gut finden könnten oder um Situationen, in denen du vermeiden willst, ins Fettnäpfchen zu treten. Weiterhin geht es um Situationen, in denen du Zurückweisung oder einen schlechten Eindruck vermeiden willst.

Das Ziel dieser Woche ist eine deutlich gesteigerte Souveränität und Gelassenheit und ein höhere Selbstbewusstsein. Hauptsächlich geht es jedoch darum, deine Kompetenz und Selbstständigkeit bei der Anwendung meiner Methode zu erhöhen, damit du dich auch an die großen Themen deines Lebens herantrauen kannst.

Woche 12: Schalte bei wichtigen Aufgaben deine volle Leistungsfähigkeit frei

Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, für den du dich partnerschaftlich interessierst. Natürlich kannst du jetzt auf die Idee kommen, nichts Falsches sagen zu wollen. Damit würdest du sofort den so genannten Fehlervermeidungsmodus starten.

Im Fehlervermeidungsmodus konzentriert sich dein Gehirn vollständig auf die Aufgabe, negative Konsequenzen zu vermeiden. Anstatt sich darauf zu konzentrieren, sich gewählt auszudrücken, würde dein Gehirn in diesem Modus bei jedem Wort überprüfen, ob du negative Konsequenzen damit hervorrufen könntest. Dein Gehirn wäre also mit der Simulation von negativen Konsequenzen beschäftigt anstatt mit dem positiven Eindruck, den du in diesem Gespräch eigentlich hinterlassen möchtest.

Das kann soweit führen, dass du dann gar nicht mehr weißt, was du sagen sollst. Oder du hast bei allem, was du sagst, ein blödes Gefühl und das Gespräch läuft total verkrampft ab.

Ähnliche Negativkonsequenzen gibt es, wenn du vermeiden willst, etwas Falsches zu tun oder bei einer beruflichen oder privaten Tätigkeit etwas falsch zu machen oder eine falsche Entscheidung zu treffen. Auch hier würde sich dein Gehirn nicht auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren, sondern wäre damit beschäftigt, eventuelle Negativkonsequenzen zu überdenken. In der Praxis bedeutet dies, dass du sehr viel mehr falsche Entscheidungen triffst, weil du zum Bewältigen deiner Aufgabe nicht über deine vollständigen geistigen Fähigkeiten verfügst, denn die sind ja mit der Simulation von möglichen Negativkonsequenzen beschäftigt. Zudem tut die Realitätsgestaltung noch das Übrige, damit genau das eintritt, worauf du die ganze Zeit deine Aufmerksamkeit lenkst - auf Fehler.

Wir sorgen in dieser Woche dafür, dass der Fehlervermeidungsmodus nur noch dann aktiviert wird, wenn er wirklich sinnvoll ist. In allen anderen Situationen bleibst du auf dein Ziel ausgerichtet und damit im Vollbesitz deiner geistigen und körperlichen Kräfte. Gleichzeitig verbesserst du dabei deine Realitätsgestaltung. Mit dem, was wir in dieser Woche gemeinsam umsetzen, kannst du dein Leben auf einen Schlag unsagbar viel einfacher, glücklicher und erfolgreicher machen.

Woche 13: Lerne, dem Leben zu vertrauen

Wenn uns etwas wirklich wichtig ist, wollen wir sicher sein - sicher sein, dass es wirklich klappt; sicher sein, dass unser Partner uns nicht verlässt; sicher sein, dass wir nicht emotional verletzt werden; sicher sein, dass wir gesund bleiben; sicher sein, dass jemand anderes oder wir selbst keinen Scheiß bauen usw.

Es gibt eine fest einprogrammierte Maßnahme in unserem Gehirn, die immer dann automatisch startet, wenn wir wirklich sicher sein wollen. Der Volksmund drück das folgendermaßen aus: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Schauen wir uns diese Maßnahme einmal anhand eines alltäglichen Beispiels an. Stell dir vor, du kommst irgendwann auf die Idee, sicher sein zu wollen, dass dein Partner nicht irgendwann auf die Idee kommt, dich zu betrügen. Wenn du dieses Sicherheitsmotiv aktivierst, startet dein Gehirn sofort den Kontrollmodus. Und je wichtiger es dir ist, diesbezüglich sicher zu sein, desto heftiger fällt der Kontrollmodus aus.

Wenn dein Sicherheitsmotiv eine sehr hohe Priorität hat, dann lässt dein Unterbewusstsein absolut keine Gelegenheit aus, um deinen Partner in seinem Verhalten, seinem Erleben, seinem Denken und seinem Fühlen zu kontrollieren. Dass du deinen Partner dadurch immer weiter von dir wegdrängst und deine Beziehung damit nicht sicherst, sondern in Wirklichkeit stark gefährdest, würde dir dann vermutlich sehr schnell klar werden. Doch diese Klarheit alleine würde dich leider nicht aus dem Kontrollmodus herausholen.

Solange du dein Sicherheitsmotiv aufrecht hältst, bleibt auch der Kontrollmodus bestehen. Wenn du tatsächliche Ursache deiner Kontrolle nicht kennst, wird dir nur eines übrig bleiben, um deine Beziehung nicht weiter zu belasten. Du wirst dich selbst kontrollieren müssen – dein eigenes Verhalten, dein Denken, deine Gefühle.

In dieser Woche sorgen wir dafür, dass nachteilige Kontrollmechanismen in sehr positive Bahnen gelenkt werden. Dabei geht es selbstverständlich nicht nur um das Thema Eifersucht. Es gibt unzählige Dinge in unserem Leben, die uns so wichtig sind, dass wir auf Nummer sicher gehen wollen. Viele dieser Dinge beziehen sich auf andere Menschen, unsere Lebensumstände oder unsere Zukunft. Viele beziehen sich allerdings auch auf uns selbst – unser eigenes Verhalten, Denken und Fühlen – und führen zu übertriebener Selbstkontrolle und damit zu einem mangelnden Selbstvertrauen. Denn auch hier denkt unser Gehirn: Selbst-Vertrauen ist gut, Selbst-Kontrolle ist besser!

Diesen Denkfehler korrigieren wir in dieser Seminar-Woche und damit dein Vertrauen ins Leben und stärken somit dein Selbstvertrauen erheblich.

Woche 14: Steigere deine natürliche Selbstsicherheit

Wenn wir sicher sein wollen, dass etwas richtig läuft, starten wir wie letzte Woche besprochen den Kontrollmodus. Und wenn wir sicher gehen wollen, dass etwas wirklich wahr ist, starten wir den Überprüfungsmodus.

Nehmen wir mal das Thema Liebe unter die Lupe. Was glaubst du würde passieren, wenn du dir absolut sicher sein willst, dass du deinen Partner stark genug liebst, um den Rest deines Lebens mit ihm zu verbringen? Stell dir vor, du willst heiraten, da sollte man sich ja schon sicher sein, dass man den Richtigen gefunden hat, oder?!

Wenn du dir also sicher sein wolltest, dass du wirklich den Partner fürs Leben gefunden hast, würde dein Gehirn sofort den Überprüfungsmodus starten. Zum Überprüfungsmodus gehört, dass du unvoreingenommen hinschaust, denn nur so kannst du die Angelegenheit realistisch überprüfen - du willst schließlich absolut sicher sein. Damit du richtig hinschaust, würde dein Emotionalgehirn daher erst einmal deine Gefühle neutralisieren, denn nur so kannst du die Angelegenheit unvoreingenommen überprüfen.

Doch was glaubst du passiert in dir, wenn du dir sicher sein willst, dass du auch wirklich genug Liebe für deinen Partner empfindest, du aber aufgrund des Überprüfungsmodus gerade kaum Liebe für ihn empfinden kannst? Wenn du nicht weißt, dass der Überprüfungsmodus deine Gefühle neutralisiert, dann kann dich die Tatsache, plötzlich nichts mehr für deinen Partner empfinden zu können, extrem verunsichern.

Und genau das passiert sehr vielen Brautpaaren, am vielzitierten schönsten Tag im Leben, am Hochzeitstag. Entweder sie fragen sich selbst oder werden von Freunden gefragt, ob sie wirklich hundertprozentig sicher sind, dass sie den Partner genug lieben, um den Rest ihres Lebens mit ihm zu verbringen. Die meisten überwinden diese Unsicherheit dann nach einigem Hin und Her, andere treten jedoch tatsächlich die Flucht an anstatt in den Hafen der Ehe einzulaufen.

Wann immer hundertprozentige Sicherheit gefragt ist, aktivieren wir diesen Überprüfungsmodus. Das passiert sehr häufig in unserem Alltag, mit ähnlich unangenehmen Nebenwirkungen wie eben beschrieben. Schauen wir uns dazu noch ein paar weitere Beispiele an.

Bist du dir beispielsweise wirklich sicher, dass du so wie du bist, in Ordnung bist? Eine bessere Frage gibt es nicht, um geradezu in Selbstzweifeln zu versinken. Du stellst dir diese Frage und erwartest von deinem Gefühl eine klare Bestätigung, dass du in Ordnung bist. Und wenn sie nicht kommt, weil sie nicht kommen kann, weil dein Überprüfungsmodus dieses Gefühl neutralisiert, bist du logischerweise verunsichert und zweifelst an deinem Wert als Mensch und entwickelst unter Umständen sogar ein schlechtes Selbstwertgefühl.

Bist du wirklich hundertprozentig sicher, dass dich dein Partner liebt? Das ist die beste Frage, um ernsthafte Beziehungsprobleme zu bekommen. Bist du wirklich hundertprozentig sicher, dass du dein Leben nicht verschwendest? Das wäre die beste Frage, wenn du schon immer mal eine Depression haben wolltest.

Es wird Zeit, diesen Unsinn ein für alle Mal abzustellen. Und genau das werden wir in dieser Seminarwoche gemeinsam tun. Auf einen Schlag werden von Dir unzählige Probleme abfallen, bei denen dir noch nicht einmal klar war, dass du sie überhaupt hattest. Du wirst ein neues Selbstwertgefühl und Selbstverständnis und somit ein starkes Selbstbewusstsein entwickeln und danach dem gesamten Leben sehr viel offener und gelassener begegnen können.

Woche 15: Erweitere dein Glücks- und Erfolgspotenzial

In Bezug auf unsere Gefühle gibt es ein großes Missverständnis zwischen Großhirn und Emotionalgehirn, welches immer wieder für Probleme sorgt. Es besteht im Glauben, dass wir Gefühle haben. Wir haben jedoch gar keine Gefühle, wir machen sie uns! Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Wenn wir denken, dass wir Gefühle haben, ist die logische Schlussfolgerung, unerwünschte Gefühle loswerden oder vermeiden zu wollen. Diese Motivation des Vermeidens oder Loswerdens löst in unserem Emotionalgehirn fest einprogrammierte und durch das vorliegende Missverständnis komplett sinnbefreite Verhaltensweisen aus.

So kommt es dann zur instinktiven Ablehnung unserer Gefühle, damit sie weggehen, oder wir beschimpfen sie sogar. Die Ablehnung macht unsere Gefühle natürlich nicht gerade besser. Im Gegenteil! Wir können sogar unsere Ablehnungsgefühle ablehnen, damit sie weggehen, oder wütend werden, weil wir wütend sind. Wir können uns ärgern, weil wir uns ärgern oder Angst haben Angst zu bekommen. Auf dieses Weise steigert man sich dann immer mehr in die schlechten Gefühle hinein, statt sie in Ordnung zu bringen.

Oft macht man auch die Lebensumstände für die Gefühle verantwortlich und versucht unentwegt, alle möglichen Umstände zu vermeiden. Das ist beispielsweise bei sehr vielen Menschen der Fall, wenn es um Enttäuschungsgefühle geht. Dann lässt man sich z. B. nicht mehr so einfach auf die Liebe ein, weil man ja (wieder) enttäuscht werden könnte oder man traut sich nicht mehr mit vollem Elan an etwas heran, weil die Angst vor Misserfolg oder zu Scheitern zu groß ist.

Es gibt sehr viel bessere Möglichkeiten uns positive Gefühle zu machen, als ständig zu versuchen, das Leben zu kontrollieren. Möglichkeiten, die uns ein sehr viel größeres Glücks- und Erfolgspotenzial bescheren. Und genau darum geht es in dieser Woche.

Woche 16: Heile deine emotionalen Verletzungen

So ziemlich jeder erwachsene Mensch wurde schon einmal emotional verletzt, im Stich gelassen, hintergangen, betrogen, verlassen, gedemütigt etc. Wenn das geschieht, tut es sehr weh. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Damit ein Gefühl unangenehm ist, wird in unserem Gehirn das Schmerzzentrum aktiviert. Es handelt sich um das Schmerzzentrum, das auch bei körperlichen Verletzungen aktiviert wird. Im Grunde genommen gibt es also nur eine Art von Schmerz. Und genau diese Tatsache löst in unserem Großhirn ganz automatisch ein Missverständnis aus.

Wenn beispielsweise eine Aussage eines anderen Menschen genauso weh tut, als hätte er uns körperlich verletzt, dann beurteilt unser Großhirn die schmerzhafte Aussage ebenfalls als Verletzung. Und diese Beurteilung löst natürlich Missverständnisse beim Emotionalgehirn aus. Denn das Emotionalgehirn kennt nur eine Art von Verletzung – die körperliche Verletzung.

Da das Emotionalgehirn Verletzungen instinktiv vermeiden will, startet es daraufhin die Maßnahme, die sich seit Jahrmillionen zum Vermeiden von körperlichen Verletzungen bewährt hat. Es vermeidet die Situationen, in denen man sich verletzten könnte.

Und so geschieht es sehr schnell, dass Menschen beispielsweise die Liebe als Gefahr definieren, denn durch sie könnte man natürlich ebenfalls verletzt werden. Die Liebe kann einem sogar das Herz brechen. Begründet ist dieser unglaubliche emotionale Schmerz, den unser Emotionalgehirn uns zufügt, in unserer Evolution.

Manche Menschen vermeiden es deshalb grundsätzlich, sich wieder auf die Liebe oder enge Freundschaften einzulassen. Andere definieren nur die wunden Punkte als Gefahr, bei denen sie fortan in übertriebenem Maße mit Vermeidungsmaßnahmen reagieren, sobald diese Punkte von möglichen Beziehungspartnern oder Freunden gedrückt werden.

Je mehr dieser wunden Punkte sich mit der Zeit ansammeln, desto schwieriger ist es, mit solch einem Menschen eine glückliche freundschaftliche oder partnerschaftliche Beziehung zu führen. Hat ein Mensch viele dieser emotionalen Verletzungen erlebt, wird man als sein Beziehungspartner ständig damit konfrontiert, obwohl man gar nichts Böses getan hat. Beim Gegenüber mit ganz alltäglichen Dingen alte Wunden aufzureißen, lässt sich einfach nicht vermeiden.

Glücklicherweise lässt sich das ganz leicht ändern - man teilt dem Emotionalgehirn in seiner eigenen Sprache mit, dass es sich hierbei in Wirklichkeit gar nicht um eine tatsächliche (also körperliche) Verletzung gehandelt hat. Und plötzlich hat man völlig andere Gefühle, wenn es um die Liebe geht. Auch die vielen, aufgestellten Fettnäpfchen, in die ein Beziehungspartner oder Freund tappen könnte, sind auf einmal verschwunden. Durch die Anwendung meiner Methode wird man ein Mensch, der mit seinen Verletzungsgefühlen sehr viel besser umgehen kann und mit dem es sehr einfach ist, eine glückliche Beziehung zu führen.

Woche 17: Befreie dich aus emotionalen Teufelskreisen

Die Gefühle Enttäuschung, Frustration und emotionale Verletzungen, die wir in den letzten beiden Wochen behandelt haben, waren Beispiele dafür, dass Gefühle zwar sehr unangenehm sein können, aber an sich niemals schlecht sind. Sie alle erfüllen wichtige Aufgaben, die sich über Jahrmillionen bestens bewährt haben.

Dennoch beurteilen wir sie oft als schlecht, weil sie sich unangenehm anfühlen. Daraus entsteht das größte Missverständnis zwischen Großhirn und Emotionalgehirn, über das wir bislang gesprochen haben. Beurteilen wir also unsere Gefühle als nicht in Ordnung, schlecht oder sogar schlimm, dann geht unser Emotionalgehirn wie immer von einem lebensbedrohlichen Missstand aus, der selbstverständlich schnellstmöglich abgestellt werden sollte.

Unser Emotionalgehirn erzeugt deshalb sehr unangenehme Missstandsgefühle, die uns dazu veranlassen sollen, diesen Missstand umgehend in Ordnung zu bringen. Und diese Missstandsgefühle verschwinden erst dann, wenn wir das geschafft haben.

Beurteilen wir unsere Missstandsgefühle jedoch als Missstand, sind wir in einem Teufelskreis gefangen, der dafür sorgen kann, dass eine einzige Situation genügt, in der etwas nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben und der ganze restliche Tag ist am Arsch.

Erschwerend kommt hinzu, dass unser Emotionalgehirn im Falle eines Missstandes alle unsere schönen Gefühle neutralisiert. Schließlich sollen wir uns ja um den Missstand kümmern und nicht Spaß an der Freude haben. Einen Missstand betrachtet das Emotionalgehirn wie gesagt als etwas, das unser Leben langfristig gefährdet. Also bekommt das Abstellen dieses Missstandes die allerhöchste Priorität. Deshalb hört das Emotionalgehirn erst auf, uns mit diesen schlechten Gefühlen zu quälen, wenn wir den Missstand definitiv im Griff haben.

Haben wir also etwas als ernsthaften Missstand beurteilt, sind wir nicht in der Lage gute Gefühle zu empfinden. Im absoluten Teufelskreis landen wir, wenn wir jetzt auch noch auf die Idee kommen, dass unser Gefühlsleben an sich ein ernsthafter Missstand darstellt, weil wir ja nicht genügend gute Gefühle haben.

Sehen wir den Mangel an guten Gefühlen als Missstand an, lösen wir damit unweigerlich Missstandsgefühle aus und sorgen gleichzeitig dafür, dass wir keine guten Gefühle mehr haben können, was wir ja als Missstand beurteilen. Ein Entrinnen aus diesem Teufelskreis ist nicht möglich.

Außer wir erkennen, dass es in Bezug auf unsere Gefühle keinen echten Missstand geben kann. Ein Missstand ist für unser Emotionalgehirn immer ein äußerer Lebensumstand. Und bei unseren Gefühlen geht es nicht um einen äußeren Lebensumstand, sondern um etwas, was wir machen. Wie gesagt, wir haben keine Gefühle, wir machen sie. Und wenn wir nicht genug gute Gefühle haben, dann können wir sie machen. Das geht jedoch nicht, solange wir den Mangel an guten Gefühlen als Missstand betrachten. Dann können wir die besten Methoden der Welt anwenden -gegen unser Emotionalgehirn werden sie niemals ankommen.

In dieser Woche kannst du dafür sorgen, dass du Gefühle immer als das ansiehst, was sie in Wirklichkeit sind. Gefühle sind niemals nicht in Ordnung, schlecht oder sogar schlimm. Gefühle sind einfach Werkzeuge des Emotionalgehirns, die alle eine wichtige Aufgabe erfüllen. Wenn du das tief in deinem Unterbewusstsein verinnerlicht hast, wirst du dich nie wieder in diesem Teufelskreis der Missstandsgefühle verfangen.

Woche 18: Steigere deine Lebenszufriedenheit

Ich habe vor 30 Jahren noch gelernt, man solle seine Anforderungen ans Leben richtig hoch setzen, denn das sporne einen zu Höchstleistungen an. Das stimmt leider nur für eine begrenzte Zeit. Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch. Daher arbeitete ich unermüdlich daran, alle meine Anforderungen zu erfüllen. Das waren nicht nur Anforderungen an meinen Lebensstandard sondern auch Anforderungen an meine Partnerbeziehung, an meine Freundschaften, an meine Gesundheit, an mich selbst etc. pp..

Ich hatte sehr viele, sehr hohe Anforderungen. Nach vielen Jahren gelang es mir durch meinen Ehrgeiz, fast alle diese Anforderungen zu erfüllen. Es war die trostloseste Zeit meines Lebens!

Unsere Anforderungen definieren unsere Beurteilungsmaßstäbe. Und die legen fest, ob wir etwas als gut oder sogar toll oder als nicht gut genug empfinden. Wenn wir eine Anforderung gerade so erfüllen, ist das jedoch nicht toll, es ist allenfalls in Ordnung. Damit lösen wir dann keine sogenannten Belohnungsgefühle wie Zufriedenheit oder Freude aus. Wir fühlen uns bestenfalls okay. Und wenn die Anforderungen nicht vollständig erfüllt sind, ernten wir sogar Missstandsgefühle. Und die bleiben wie du weißt so lange, bis wir den Missstand abgestellt und in diesem Fall die Anforderung erfüllt haben.

Wenn man jedoch kaum noch Belohnungsgefühle bekommt, weil man seine Anforderungen ans Leben einfach viel zu hoch gesetzt hat, dann lohnt sich ganz vieles einfach nicht mehr. Unser Großhirn erhält seinen Lohn über Belohnungsgefühle, denn das ist es, was es haben will. Es will schöne Gefühle. Bekommt es die nicht mehr, wenn wir an etwas denken, das wir tun sollten, dann lohnt es sich auch nicht mehr. Und wenn wir stattdessen auch noch ständig Misstandsgefühle haben, dann fangen wir schnell an zu zweifeln, ob sich das Leben als solches eigentlich noch lohnt.

In dieser und in den kommenden Wochen werden wir viele zu hohe Anforderungen korrigieren, die deine Lebensfreude unnötig begrenzen. Korrigierst du diese zu hohen Maßstäbe, kannst du dadurch deine Energie und Lebensfreude fast bis ins Unermessliche steigern. Das Schöne dabei ist, dass du gleichzeitig dein Erfolgspotenzial steigerst. Denn zu hohe Anforderungen treiben uns zwar kurzfristig zu hohen Leistungen an, aber langfristig haben glückliche Menschen ein sehr viel höheres Leistungs-, Energie- und Erfolgspotenzial.

Woche 19: Nutze die große Macht deiner Zweifel positiv

Letzte Woche haben wir uns mit dem Thema Anforderungen beschäftigt. Dies ist ein weites Feld. Wir haben natürlich nicht nur Anforderungen an unseren Lebensstandard, sondern auch an uns selbst, an andere, an unseren Job, an unsere Fitness, an unsere Gesundheit, an unsere Wohnverhältnisse, an unseren Urlaub und so weiter und so fort.

All diese Anforderungen verschieben unsere Beurteilungsmaßstäbe für unser Leben. In dieser Woche kümmern wir uns gemeinsam darum, sie alle zu korrigieren und dadurch deine Lebensfreude und deine Vitalität sowie deine Erfolgsaussichten zu maximieren.

Außerdem nehmen wir uns diese Woche der Macht des Zweifelns an. Ich gehe davon aus, dass dir die zerstörerische Kraft deiner Zweifel durchaus bewusst ist. Aber wusstest du, dass sich diese Macht auch sinnvoll nutzen lässt, um einschränkende oder sogar lähmende Annahmen und Glaubenssätze aus dem Weg zu räumen? Das geht sehr einfach und hat einen unglaublich starken Effekt.

Woche 20: Befreie dich von einschränkenden Glaubenssätzen

Unsere Überzeugungen und Glaubenssätze sind das Fundament unseres Denkens und Handelns. Sie spiegeln sich daher in allem wider, was wir tun, denken und fühlen und wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen.

Nun können unsere Überzeugungen und Glaubenssätze einschränkend und lähmend sein und damit unser Glück und unseren Erfolg im Leben behindern, oder sie können uns Kraft spenden, eine stabile Basis für unser Glück bilden und uns auf allen Gebieten unseres Lebens Höchstleistungen ermöglichen.

In dieser Woche geht es deshalb darum, wie man Überzeugungen und Glaubenssätze in wenigen Minuten nachhaltig ins Positive transformiert. Dabei ist es wichtig, Glaubenssätze von Überzeugungen zu unterscheiden, denn Überzeugungen werden im Gegensatz zu Glaubenssätzen verteidigt!

Glaubenssätze entwickeln sich immer dann, wenn wir eine Annahme über das Leben häufiger wiederholen und gleichzeitig nach Hinweisen suchen, dass unsere Annahme wahr sein könnte. Hier können wir einfach überlegen, ob die Annahme tatsächlich so stimmt oder, ob es auch anders sein könnte. Eine neue Erkenntnis führt damit automatisch zu einem neuen Glaubenssatz.

Bei Überzeugungen ist das anders. In diesem Fall wollen wir unbedingt an etwas Bestimmtes glauben, weil wir denken, dass dieser Glaube gut und wichtig für uns ist. Wenn uns hier jemand mit einer neuen Erkenntnis konfrontiert, die nahe legt, dass irgendetwas an unserer Überzeugung nicht stimmen kann, reagieren wir mit Gegenwehr.

Wir wollen bei unserer Überzeugung bleiben und auch nichts anderes hören. Kinder halten sich sogar die Ohren zu und fangen an zu singen, wenn Erwachsene ihnen etwas klar machen wollen, was sie nicht hören wollen.

Erwachsene gehen im Allgemeinen etwas eleganter vor. Sie fangen an zu diskutieren und suchen Argumente, warum das nicht stimmen kann, was der andere von sich gibt. Wenn das nicht genügt, versuchen sie vom Thema abzulenken. Und wenn der Gesprächspartner sich nicht darauf einlässt und weiter auf dem Thema herumreitet, weil er beispielsweise meint, einem den Kopf zurecht rücken zu müssen, dann wird man aggressiv und bricht einen Streit vom Zaun.

Wenn man eine Überzeugung behalten will, dann will man keine Argumente hören, die beweisen, dass man Unrecht hat. Man will auch keine Zweifel hören und auch keine tollen Ratschläge, wie gut sie auch gemeint sein mögen. Wenn das jemand dennoch tut, wird er bekämpft. Stressig wird es immer dann, wenn zwei Menschen mit gegensätzlichen Überzeugungen aufeinander treffen, was leider in Partnerbeziehungen oder engen Freundschaften sehr häufig der Fall ist. Dann wird diskutiert oder gestritten bis aufs Messer.

Und wenn einer der beiden Gesprächspartner den anderen dann doch in die Enge getrieben und klar gemacht hat, dass seine Überzeugung falsch sein muss, dann werden diese Argumente innerhalb weniger Tage oder Wochen wieder verdrängt und man kehrt zu seiner alten Überzeugung zurück.

Überzeugungen kann man nur ändern, wenn man sie selbst ändern will. Hier geht es nicht um die Wahrheit sondern darum, welche Sichtweise besser ist. Erkennt man, dass eine andere Annahme deutlich besser wäre, lässt man sofort von der alten Überzeugung los.

In dieser Woche wirst du lernen, wie du deine Glaubenssätze und deine Überzeugungen innerhalb von wenigen Minuten zum Positiven verändern kannst. Auch wird dir das Gelernte helfen, mit anderen Menschen besser umzugehen, die ihre Überzeugungen gegen dich verteidigen.

Woche 21: Verbessere deine sozialen Beziehungen

Wie glücklich und zufrieden ein Mensch in unserer Kultur ist, hängt nicht alleine davon ab, in welchen Lebensumständen er lebt. Es hängt auch davon ab, welche Anforderungen er an seine Lebensumstände stellt. Und so kommt es vor, dass Menschen in sehr ärmlichen Verhältnissen durchaus glücklich und zufrieden sein können während manche Superreiche rotzunglücklich sind.

In dieser Woche geht es um die Anforderungen, die den größten Einfluss auf unser Glück haben. Es geht um unsere Anforderungen an unser soziales Umfeld.

Woche 22: Lerne deine Emotionalenergien kennen

In den letzten 21 Wochen haben wir uns intensiv mit allen möglichen Formen von Gedankenenergien auseinander gesetzt. In dieser Woche kommen wir zu einer sehr viel tiefer reichenden Klasse von Energien – den so genannten Emotionalenergien. Dies sind Energien, die nicht von unserem Großhirn durch Denken erzeugt werden, sondern direkt von unserem Emotionalgehirn durch Konditionierung.

Die Modulation einer Emotionalenergie führt zu einer sehr viel umfassenderen Veränderung als das bei den Gedankenenergien der Fall ist. Teilweise verändern sich durch die Modulation von Emotionalenergien zig Gedankenenergien automatisch mit. Das gelingt jedoch nur dann, wenn bereits eine gute unbewusste Kompetenz in Bezug auf die Gedankenenergien erreicht ist. Aus diesem Grund beginnen wir mit den Emotionalenergien erst in der 22. Woche.

Woche 23: Befreie dich von Liebesentzug

In dieser Woche korrigieren wir Konditionierungen zum Thema Liebesentzug, die beispielsweise dadurch zu Stande gekommen sein können, indem du wiederholt mit Liebesentzug oder Ablehnung konfrontiert wurdest, wenn du etwas Bestimmtes getan oder nicht getan hast.

Das kann bei allem sein, was du in den Augen eines geliebten Menschen falsch oder nicht gut genug gemacht hast. Wenn du dich z.B. aus seiner Sicht nicht genug angestrengt hast, wenn du versagt hast, wenn du faul warst, wenn du keine herausragende Leistung erbracht hast, wenn du die Erwartung eines geliebten Menschen nicht vollständig erfüllt hast, wenn du aus seiner Sicht zu egoistisch oder nicht rücksichtsvoll genug gewesen bist, dich zu viel oder zu wenig angepasst hast, wenn du schlecht drauf warst, oder auch einfach nur weil du anders oder genauso warst als andere.

Es gibt unzählige Konditionierungen zum Thema Liebesentzug. In dieser Woche lernst du, dich davon zu befreien.

Woche 24: Löse ungute Prägungen aus deiner Kindheit auf

Wenn ein kleines Kind ein erwünschtes Verhalten zeigt, dann wollen wir es als seine Eltern natürlich belohnen, denn wir wollen ja, dass unser Kind dieses Verhalten beibehält. Doch ein Kleinkind kann eine intellektuelle Anerkennung noch nicht verstehen. Also geben wir ihm stattdessen Zuneigung, denn es weiß von Geburt an, dass das etwas sehr Gutes ist.

Wir bringen ihm also eine scheinbare Steigerung unserer Liebe entgegen, wenn es etwas Gutes getan hat. Und jedes Mal, wenn das Kind erneut so handelt, bekommt es scheinbar wieder eine größere Portion Liebe von uns.

Wir belohnen unser Kind also jedes Mal mit Zuneigung, wenn wir es loben oder anerkennen wollen. Schnell entsteht daraus die Kopplung, dass Liebe und Anerkennung das Gleiche sind, was natürlich nicht stimmt, denn Anerkennung bekommen unsere Kinder weil sie unsere Anforderungen erfüllen und geliebt werden sie, weil sie die sind, die sie sind.

Natürlich entstehen jedes Mal Konditionierungen, wenn wir unser Kind wiederholt mit Zuneigung für etwas belohnen. Und natürlich streben sie danach, diese Belohnungen immer wieder zu bekommen. Hier unterscheidet sich der Mensch in keiner Weise von einem Hund, der mit Leckerlis oder Zuneigung für ein erwünschtes Verhalten belohnt wird.

Ein Mensch, der so konditioniert wurde, wird sein gesamtes Leben lang versuchen, diese Belohnungen wieder zu bekommen. Er wird damit auch automatisch versuchen, die Liebe zu erreichen, indem er Anforderungen erfüllt. Am Anfang sind es die Anforderungen der Eltern später die der Freunde, der Beziehungspartner oder der gesamten Gesellschaft oder ein eigenes Potpourri, das man sich im Laufe des Lebens zusammengestrickt hat.

Wofür hast du von deinen Eltern und später von anderen Menschen, von denen du geliebt werden wolltest, immer Belohnungen in Form einer Steigerung ihrer Zuneigung bekommen? Worauf bist du also konditioniert worden?

Beispiele: Gut aussehen, nett sein, brav sein, lieb sein, Kompromissbereit sein, machen, was andere wollen, Rücksicht nehmen, altruistisch oder aufopfernd sein, Leistung bringen, alles richtig machen, der Beste, toll, korrekt oder perfekt sein, Verantwortung übernehmen, lebensfroh und humorvoll sein usw.

Woche 25: Befreie dich von unbewusster Selbstbestrafung

Die Kopplung von Fehlverhalten mit Bestrafung in unserem Emotionalgehirn führt dazu, dass wir uns später selbst mit den gleichen erlernten Formen von Liebesentzug für ein Fehlverhalten bestrafen. Das passiert automatisch, da wir so konditioniert wurden.

Hat ein Mensch häufig Grund, sich selbst zu bestrafen, bekommt er natürlich Problem mit seiner Eigenliebe. Passiert es noch häufiger, wird er möglicherweise sogar anfangen, sich selbst zu verachten.

Diese automatische Bestrafung wird jedoch nicht nur bei einem eigenen Fehlverhalten aktiviert sondern auch genauso, wenn jemand anderes etwas falsch macht. Das kann unser Partner sein, unsere Kinder, ein Freund, ein Mitarbeiter oder auch nur der Autofahrer, der uns gerade die Vorfahrt genommen oder sein Fernlicht nicht abgeblendet hat. Es kann aber auch unser Hund sein, mit dem wir beleidigt sind, weil er andere Menschen überschwänglicher begrüßt hat als uns. Oder wir sind mit dem Wetter böse oder mit dem Leben als solches.

Unserem Emotionalgedächtnis ist es egal, wen es bestraft. Es macht hier keinen Unterschied. Im Emotionalgedächtnis gibt es keine Logik sondern nur Kopplungen. Und so bestrafen wir automatisch alles und jeden, der eines unserer erlernten Fehlverhalten aufzeigt. Wenn unser Auto beispielsweise böse mit uns war, indem es einen platten Reifen hat, dann treten wir zur Bestrafung noch einmal dagegen. Oder wir bestrafen die Schranktür, an der wir uns gerade den Kopf gestoßen haben. Und wenn der Schrank das noch einmal tut, dann drohen wir ihm damit, dass er weg kommt.

Genauso bestrafen wir auch unseren Körper, wenn er sich nicht so verhält, wie man das von ihm erwartet, nicht abnimmt, nicht so fit ist, wie wir das wollen oder auch wenn er krank wird.

Die Kopplungen in unserem Emotionalgedächtnis haben wie gesagt nichts mit Logik zu tun. Sie funktionieren einfach. Grund genug hier für eine Optimierung zu sorgen.

Woche 26: Bring Liebe und Freiheit unter einen Hut

Die meisten Menschen mussten in ihrer Vergangenheit erfahren, dass die Liebe an Verpflichtungen, Erwartungen, Anforderungen oder Verantwortung gekoppelt wurde. Verpflichtungen, Erwartungen, Anforderungen und Verantwortung schaffen Enge. Mit anderen Worten das Gefühl, in seiner Freiheit eingeschränkt zu sein.

Geschieht dies wiederholt, was vermutlich so ziemlich bei jedem Menschen in unserer Kultur der Fall ist, kommt eine Kopplung zwischen Liebe und Unfreiheit im Emotionalgedächtnis zu Stande.

Die Folge ist ein innerer Konflikt. Man will instinktiv geliebt werden aber auch instinktiv frei sein. Beides sind Grundmotive, die unser Emotionalgehirn auf jeden Fall erfüllt haben will. Durch die besagte Kopplung sieht es so aus, als könnte man nicht beides gleichzeitig haben. Mehr noch, die Maßnahmen, die man für die Erfüllung beider Grundmotive anwenden müsste, schließen sich gegenseitig aus. Für die Liebe muss man seinem Gegenüber Zuneigung entgegen bringen, um seine Freiheit muss man jedoch kämpfen. Kampfmaßnahmen und Zuneigung widersprechen sich natürlich diametral.

Die meisten Menschen haben daher das Gefühl, sich in engen Beziehungen auf Messers Schneide zu bewegen. Das muss so nicht sein. Man kann sehr leicht beides haben – Freiheit und Liebe.

Woche 27: Lege unerwünschte Simulationsmuster mit deinen Eltern ab

Der Mensch verfügt über so genannte Spiegelneuronen. Das sind spezielle Nervenzellen in unserem Gehirn, die dafür verantwortlich sind, dass wir sowohl das Verhalten als auch die Gefühle eines anderen Menschen nachempfinden können.

Mit Hilfe dieser Spiegelneuronen können wir uns in andere Menschen hineinversetzen und sowohl denken, was sie denken als auch fühlen, was sie fühlen. Diese Spiegelneuronen sind bereits bei einem Kleinkind aktiv. Über diese speziellen Nervenzellen machen wir unsere ersten Lernschritte. Wir ahmen unsere Eltern nach und übernehmen dabei, ohne, dass unser Verstand etwas davon mitbekommt, das Verhalten unserer Eltern. Dabei übernehmen wir auch automatisch ihre Konditionierungen. Die meisten dieser Konditionierungen sind sehr gut, aber einige auch sehr problematisch.

Unsere Spiegelneuronen sind jedoch nicht nur in der Kleinkindphase aktiv. Sie machen bis zu unserem Lebensende unermüdlich ihren Job. Glücklicherweise, denn ohne die Spiegelneuronen wären wir keine empathischen Wesen. Wir hätten keinerlei Mitgefühl.

Mit Hilfe unserer Spiegelneuronen empfinden wir also auch als Erwachsener die Kopplungen anderer Menschen nach. Geschieht dies wiederholt, kann ein so genanntes Simulationsmuster entstehen. Das bedeutet, dass wir die Denk- und Fühlweisen anderer Menschen ohne es zu merken übernehmen, denn die Spiegelneuronen arbeiten jenseits des Bewusstseins.

In dieser Woche lernst du, unerwünschte Simulationsmuster mit deinen Eltern und anderen nahestehenden Personen abzulegen.

Woche 28: Zieh die richtigen Menschen in dein Leben

Menschen, die zu uns passen, gehören zum größten Glückspotenzial, über das wir auf dieser Welt verfügen können. In dieser Woche geht es darum, die passenden Menschen noch stärker in unser Leben zu ziehen. Es geht um die Gestaltung eines glücklichen sozialen Umfeldes. Weiterhin werden wir in dieser Woche deine sexuelle Attraktivität steigern!

Woche 29: Verbessere deinen Lebensstandard

In dieser Woche werden wir uns mit der Gestaltung deines Lebensstandards befassen. Diesbezüglich werden wir jedoch keine konkreten Ereignisse gestalten. Wir gestalten deinen Lebensstandard so, wie er letztendlich für dich persönlich mehr Licht, mehr Weite, mehr Leichtigkeit und mehr Lebendigkeit und damit mehr Glück widerspiegelt.

Weiterhin geht es in dieser Woche um die Gestaltung von Freiheit und Einfluss.

Woche 30: Lerne deine Identitätsenergien kennen

In dieser Woche kommen wir zu einer weiteren Klasse an Energien – den so genannten Identitätsenergien. Eine erfolgreiche Modulation dieser Energien erfordert eine hohe unbewusste Kompetenz in Bezug auf Gedankenenergien und Emotionalenergien.

Die Identitätsebene ist die weitaus umfassendste Ebene, auf der wir arbeiten können. Verändern wir eine einzige Identitätsenergie, kann dies in der Folge gleich mehrere Emotionalenergien mit verändern, die ihrerseits jeweils mit zig Gedankenenergien verbunden sind.

Mit anderen Worten ausgedrückt: Verändern wir etwas auf der Identitätsebene, verändern wir unser Leben.

Woche 31: Schaff eine gute Balance zwischen innerem und äußerem Glück

Wenn Menschen kurz vor ihrem Tod gefragt werden, was sie in ihrem Leben anders machen würden, wenn sie es noch einmal leben könnten, hat noch kein Einziger jemals darauf geantwortet, dass er mehr Zeit im Büro hätte verbringen sollen oder dass er mehr Wert auf einen hohen Lebensstandard hätte legen sollen.

In dieser Woche geht es darum, deinem Leben in Bahnen zu lenken, die dich tatsächlich glücklich machen.

Woche 32: Lebe im Hier und Jetzt

Es gibt Menschen, die leben fast nur in ihrer Vergangenheit, hängen entweder den schönen Zeiten von damals nach oder sie versuchen zu verarbeiten, was in der Vergangenheit gelaufen ist. Die Gegenwart können sie kaum genießen und die Zukunft sehen sie als eine Fortsetzung ihrer Vergangenheit.

Andere leben vorwiegend in der Zukunft. Was in der Vergangenheit passiert ist, haben sie hinter sich gelassen. Die Gegenwart genießen sie nur sehr selten, denn sie sind unentwegt damit beschäftigt, dafür zu sorgen, dass in Zukunft alles gut wird. Die meisten Menschen, denen die Zukunft wichtiger ist als die Gegenwart, sind daher nicht sonderlich glücklich. Sie machen sich sehr viele Sorgen um ihr Wohlergehen in der Zukunft.

In dieser Woche geht es um eine ausgeglichene Balance zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und das Schaffen eines gesunden Urvertrauens. Die Auswirkungen, die dies auf dein Lebensglück haben kann, sind schier unfassbar.

Woche 33: Entscheide mit Herz und Verstand

Warum haben den Beruf, den wir haben? Warum die Wohnung, in der wir leben? Warum die Freunde und den Partner? Kurz: Warum ist unser Leben so, wie es jetzt ist?

Nehmen wir als Beispiel unseren Job. Wir haben unseren Job vermutlich, weil wir uns vor einiger Zeit dazu entschieden haben, uns bei unserer Firma vorzustellen. Und wir haben uns dort vorgestellt, weil wir zuvor vermutlich entschieden hatten, eine Bewerbung zu schreiben. Das haben wir getan, weil wir uns davor entschieden hatten, einen neuen Job zu suchen. Diesen Job haben wir uns möglicherweise gesucht, weil wir uns noch zu Schulzeiten für einen bestimmten Ausbildungsweg entscheiden haben.

Was ich damit sagen will: Wir können jede wichtige Entscheidung, die wir in unserem Leben getroffen haben, bis in die Kindheit zurückverfolgen. Jede Entscheidung baut auf Entscheidungen auf, die wir bereits für unser Leben getroffen hatten. Und das bedeutet auch: Jede Entscheidung, die wir heute treffen, hat Auswirkungen auf unser gesamtes zukünftiges Leben.

In dieser Woche geht es darum, wie man im Einklang von Herz und Verstand gute Entscheidungen für sein weiteres Leben trifft.

Woche 34: Komm in dein emotionales Gleichgewicht

Das menschliche Gehirn verfügt über drei verschiedene Glückssysteme, die unterschiedlichen Gefühlen zugeordnet werden – den Lockgefühlen, den Belohnungsgefühlen und den Zusammengehörigkeitsgefühlen.

Wollen wir zu den glücklichsten Menschen auf dieser Welt gehören, brauchen wir eine ausgeglichene Balance zwischen diesen drei Glückssystemen. Doch zu allen drei Systemen gibt es so gut wie bei jedem Menschen versteckte Blockaden, die wir in dieser Woche beseitigen werden.

Woche 35: Befreie deine Liebe von Leid, Trauer und Schmerz

Unsere Zusammengehörigkeitsgefühle – insbesondere die Gefühle des Geliebtwerdens sind in unserem Alltag sehr störanfällig. Hauptverantwortlich für diese Störungen sind emotionale Kopplungen von Liebe an Leid, Trauer, Schmerz, Krankheiten usw.

Diese Konditionierungen werden in dieser Woche korrigiert, sodass du das Geliebtwerden ohne jegliche Einschränkungen spüren und zulassen kannst.

Außerdem verstärken wir in dieser Woche deine Lebensfreude und Zufriedenheit.

Woche 36: Erreiche Selbstsicherheit in der Liebe

Das Training der letzten Wochen ermöglicht es nun, unsere Umsetzungsmethode auf die nächsthöhere Stufe zu bringen. Damit ist es möglich, nur noch auf der Identitätsebene zu arbeiten. Die Emotional- und Gedankenenergien ändern sich dann automatisch mit.

Gleichzeitig wird in dieser Woche eine frühkindliche Blockade unserer Liebe in Ordnung gebracht, die so ziemlich jeder Mensch hat. Es geht um die Kopplung von Liebe an Unsicherheit. Diese Konditionierung ist bedingt durch die Lebensweise in unserer Kultur praktisch unvermeidbar. Sie entsteht bereits in der Kleinkindphase.

Es gibt nur sehr wenige Kulturen auf dieser Welt, bei denen diese Konditionierung nicht zu Stande kommt. Das bekannteste Volk, bei denen dies der Fall ist, sind die Yequana in Venezuela. Die meisten Wissenschaftler sind sich einige, dass die Yequana genau dadurch zu den glücklichsten Menschen gehören, die es auf der Welt gibt.

Woche 37: Liebe ohne Mangel und Machtlosigkeit

Wann immer wir uns unsicher fühlen, entsteht das Bedürfnis nach einem Sicherheitspolster. Wir wollen also mehr. Und oft wollen wir aus Sicherheitsgründen mehr als wir bekommen können. Die Folge sind Mangel und Machtlosigkeit.

Und genau das ist in Bezug auf die Liebe in unseren ersten Lebensjahren passiert. Aufgrund der frühkindlichen Kopplung von Liebe an Unsicherheit entstand ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Wir wollten mehr Liebe als wir bekommen konnten. Dadurch wurde Mangel und Machtlosigkeit an die Liebe gekoppelt, was natürlich in unserer Realitätsgestaltung automatisch zum tragen kommt.

In dieser Woche schaffen wir die Basis von überaus glücklichen Beziehungen, indem wir wieder das Gefühl von Fülle an die Liebe koppeln. Die Folge in unserer Realitätsgestaltung ist Liebe im Überfluss.

Woche 38: Entwickle eine natürliche Selbstsicherheit in allen Lebensbereichen

Wenn man als Kind unsicher ist, ob man wirklich geliebt wird, beginnt man sich irgendwann zu fragen, ob es nicht an einem selbst liegen könnte.

Da die Ursache dieser Unsicherheit bereits in der 36. Woche aufgelöst wurde, können wir nun eine natürliche Selbstsicherheit schaffen, über die nur sehr wenige Menschen auf der Welt verfügen.

Woche 39: Liebe dich selbst bedingungslos

Wir haben letzte Woche deine Selbstsicherheit in Bezug auf die Liebe verstärkt. Dieser Umsetzungsschritt ermöglicht es uns nun, zu einem Thema zu kommen, dass wir die ganze Zeit noch aussparen mussten. Ein Thema, das unser Leben stärker bestimmt, als alles andere, was wir bislang in Ordnung gebracht haben.

Du kannst dich sicherlich an das Thema Anforderungen erinnern. Unsere Anforderungen legen unsere Beurteilungsmaßstäbe fest. Wenn wir beispielsweise 3000 Euro im Monat brauchen, dann ist alles, was mehr ist gut und alles, was weniger ist, ist schlecht.

Wir haben viel über diese Anforderungen gesprochen. Die Anforderungen, die wir an unsere Lebensqualität haben, die Anforderungen, die wir an andere Menschen haben usw.

Aber eines haben wir noch nicht besprochen: Die Anforderungen, die wir an uns selbst stellen: an unseren Charakter, an unseren Körper, an unsere Leistungsfähigkeit an unser Image usw.

Wir erleben was wir sind. Das ist die wichtigste Aussage in der Realitätsgestaltung überhaupt. Wollen wir die Grenzen des bisher Möglichen überschreiten, dann können wir unsere Identität verändern. Die Anforderungen an uns selbst sind dabei ein sehr wichtiger Meilenstein.

Am Ende dieses Seminars werden wir deine Eigenliebe auf ein Niveau bringen, das du dir jetzt vermutlich noch gar nicht vorstellen kannst.

Woche 40: Befreie deine Liebe von allen Ängsten und Einschränkungen

In dieser Woche geht es richtig zur Sache. Wir befreien deine Liebe von allen Ängsten und Notwendigkeiten, die sich bis jetzt noch gehalten haben. Es geht dabei unter anderem um die Angst vor Einsamkeit, Verlustangst, Schüchternheit, Angst vor Kritik, Angst davor, Schuld zu sein, Angst davor, sich in einer Beziehung zu sehr aufzugeben, Angst in einer Beziehung seine Freiheit zu verlieren usw.

Weiterhin bauen viele Notwendigkeiten auf diese Ängste auf, die wir im gleichen Aufwasch in Ordnung bringen: Beispiele: Die Notwendigkeit erfolgreich sein zu müssen, die Notwendigkeit gut auszusehen, viel Geld haben zu müssen usw.

Das Schönste und Bedeutendste in dieser Woche wird jedoch die allumfassende Liebe sein. Mit dem Entwicklungsstand, den du in den letzten Seminaren in Bezug auf die Liebe erreicht hast, ist es jetzt mit einer ganz einfachen bodenständigen Methode möglich, allumfassende Liebe zu leben.

Woche 41: Befreie dich von Sorgen, Ungeduld, Ärger und Unzufriedenheit

Wir haben in den letzten Wochen viele grundlegende Einstellungen und Konditionierungen in Sachen Liebe optimiert und damit eine sehr gute Basis für die Liebe geschaffen.

Doch diese grundlegenden Veränderungen wollen im Alltag auch gelebt werden. Daher schlagen wir heute ein neues Kapitel auf, in dem wir die Sache sehr viel pragmatischer angehen. Wir kümmern uns dazu heute um Alltagsmuster, die sich im Laufe der Jahrzehnte eingeschliffen haben. Genauer gesagt befassen wir uns heute mit Musterunterbrechung.

Du kannst dich damit sehr einfach von solchen Dingen befreien wie Sorgen, Ungeduld, Unzufriedenheit oder Ärger.

Außerdem verstärken wir deine Fähigkeit zur Dankbarkeit. Vielleicht kennst du ja folgende Regel in der Realitätsgestaltung: „Sei dankbar für das, was du hast, und du bekommst immer mehr, für das du dankbar sein kannst!“

Woche 42: Befreie dich von übersteigertem Verlangen und Schuldgefühlen

Wir fahren fort mit der Musterunterbrechung, mit der wir letzte Woche schon begonnen haben und kommen dabei zu Verhaltens-, Gefühls- und Denkmustern, die im Alltag für gewöhnlich sehr viel schwieriger zu handhaben sind als die Muster von letzter Woche.

Es geht um übersteigertes Verlangen (beispielsweise Rauchen), sowie Schuldgefühle und schlechtes Gewissen.

Weiterhin verstärken wir in dieser Woche dein Selbstbewusstsein und deine Souveränität.

Woche 43: Erreiche eine natürliche Souveränität

Es gibt einige Konditionierungen aus unserer Kindheit, die in unserem Beziehungsalltag immer wieder dazu führen können, dass uns mächtig die Knöpfchen gedrückt werden und wir uns ganz und gar nicht wie der Mensch verhalten, der wir wirklich sein wollen.

Diese Konditionierungen werden wir jetzt auflösen und dafür sorgen, dass sich unsere Souveränität noch mehr verstärkt und wir ganz und gar der Mensch werden, der wir wirklich sein wollen.

Es geht um Drohungen, Maßregelungen oder Unterordnungsmaßnahmen anderer Menschen, gegen die wir uns für gewöhnlich zur Wehr setzen. Doch es gibt sehr viel souveränere und stärker Maßnahmen, wenn man sich von diesen Konditionierungen befreit hat.

Woche 44: Werde der Mensch, der du wirklich sein möchtest

In den letzten Wochen haben wir emotionale Muster, sowie Denk- und Verhaltesmuster verändert. Diese Woche kümmern wir uns um die Unterbrechung von unerwünschten Identitätsmustern wie z.B. dem Gefühl, ein Versager, ein Loser oder ein Lügner zu sein.

Insbesondere kümmern wir uns auch um so genannte dissoziierte Identitätsmuster. Diese Identitätsmuster entstehen, wenn die Gefühle dazu zu belastend werden. Das kann beispielsweise bei emotionalen Verletzungen der Fall sein. Es kann auch passieren, wenn unser eigenes Verhalten für uns selbst so untragbar ist, dass wir uns damit nicht identifizieren wollen. Falls in Woche 42 ein Schuldgefühl im Schatzkästchen gelandet ist, dann war dies der Grund dafür.

Die Dissoziation kann auch passieren, wenn wir uns nicht vorstellen können, dass wir uns auf eine Art und Weise verhalten, die so ganz und gar nicht unserem Selbstbild entspricht. Das passiert z.B. sehr häufig bei selbstzerstörerischen Verhaltensweisen oder bei Selbstbestrafung oder auch bei Selbstsabotage.

Weiterhin geht es in dieser Woche darum, seine Wahrnehmung noch stärker auf das Schöne zu fokussieren. Dies ist ganz besonders wichtig für Menschen, die durch die Übungen in der Akademie eine erhöhte Sensitivität für Energien entwickelt haben.

Woche 45: Werde ein Mensch, den alle instinktiv toll finden

Unsere Umsetzungsmethode wird erneut auf die nächsthöhere Entwicklungsstufe gebracht. Sie wird dadurch noch einfacher mit einer erneuten Steigerung der Effektivität. Mittlerweile hast du eine Entwicklungsstufe erreicht, bei der du innerhalb weniger Minuten deine Persönlichkeit nach deinen Wünschen formen kannst.

Die Positive Psychologie konnte insgesamt 24 Wesensmerkmale entdecken, die alle Menschen auf der Welt instinktiv gut finden. Du kannst in einer einzigen Woche dafür sorgen, dass du diese 24 Wesensmerkmale ohne Ausnahme verkörperst. Etwas, woran andere Menschen Jahrzehntelang arbeiten!

Du kannst also in dieser Woche ein Mensch werden, den alle anderen Menschen instinktiv toll finden.

Woche 46: Gestalte dir Liebe in jeder Beziehung

In dieser Woche beginnen wir damit, den Möglichkeitsraum auf direktem Wege zu gestalten. Insbesondere geht es in dieser Woche um die Gestaltung von Liebe in jeder Beziehung.

Woche 47: Gestalte dir Glück, Geld und Erfolg

Es geht weiter mit der Gestaltung der Realität im Möglichkeitsraum. Diese Woche geht es um Geld, sowie Erfolg und Glück in allen Lebensbereichen.

Woche 48: Verbessere deine Gesundheit, Aussehen, Fitness und Vitalität

Auch unser physischer Körper gehört zum Möglichkeitsraum. Wir gestalten diese Woche deine Gesundheit, dein Aussehen, deine Fitness und deine Vitalität.

Woche 49: Räume die letzten Steine aus dem Weg

Wir kommen nun langsam auf die Zielgerade. Es sind nur noch sehr wenige Schritte erforderlich, um zu den glücklichsten Menschen zu gehören, die auf diesem Globus herumlaufen.

Du besitzt nun alle Fähigkeiten, die du brauchst, um alle deine Wahrnehmungsfilter positiv zu modulieren und damit genau die Wirklichkeiten zu manifestieren, die du tatsächlich erleben willst.

Wie glücklich du mit diesen Fähigkeiten wirst, hängt jetzt nur noch davon ab, worauf du deine Aufmerksamkeit ausrichtest. Und das wird bestimmt durch deine Motive.

In dieser Woche räumen wir alle Motive aus dem Weg, die deine Aufmerksamkeit noch weg vom Glück lenken könnten.

Woche 50: Gehöre zu den glücklichsten Menschen auf der Welt

In der letzten Woche haben wir schräge Motive aus dem Weg geräumt, die deinem Glück noch im Wege stehen konnten. Diese Woche generalisieren wir ein Motiv, das genau das Gegenteil bewirkt. Nämlich deine Aufmerksamkeit im Alltag voll und ganz auf das Schöne zu fokussieren. Immer und überall!

Damit sind alle wichtigen Schritte getan, damit du zu den glücklichsten Menschen auf der Welt gehören kannst.

Woche 51: Verbinde dich mit deiner höheren Führung

Du gehörst bereits zu den glücklichsten Menschen auf der Welt. Doch es gibt noch eine Steigerung dieses Glück. Es gibt noch einen Bereich, den nur sehr wenige Menschen auf der Welt tatsächlich für möglich halten. Für dich ist dieser Bereich jetzt in greifbare Nähe.

Du wirst dich diese Woche mit höheren Ebenen der Existenz verbinden und Ur-Vertrauen in diese höhere Führung aufbauen.

Woche 52: Erkenne die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit

Das Ziel dieses letzten Seminars besteht in der Wahrnehmung der Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit. Gleichzeitig geht es darum, zu erfahren wer du in Wirklichkeit bist. Es geht wohl gemerkt nicht darum zu wissen, dass du eine Seele bist, die einen Menschen hat und nicht umgekehrt. Es geht darum, dich als dieses höhere Wesen tatsächlich wahrnehmen und erfahren zu können. Nach dieser Erfahrung wirst du dein gesamtes Leben mit anderen Augen sehen.

Das Erfahren des eigenen höheren Selbst kann man natürlich nicht erzwingen. Man kann diese Erfahrung nur geschehen lassen, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Und vielleicht ist deine Zeit dafür ja bereits gekommen. Das ist sehr gut möglich! Wir werden in dieser Woche einfach einmal alle Ampeln auf grün stellen für diese Erfahrung und schauen, was danach passiert.