Nächste Heilmeditation: 28.10.2018 um 20 Uhr

Es freut uns sehr, dass du dich für unsere Heilmeditation interessierst. Diese Gruppen-Meditation findet alle 14 Tage statt. Du kannst von zu Hause aus teilnehmen, denn es gibt eine geführte Meditation auf YouTube, die wir alle gleichzeitig nutzen, um uns in einem virtuellen Raum - genannt Möglichkeitsraum zu treffen. Falls du unseren Newsletter abonniert hast, informieren wir dich per Email über die jeweiligen Termine.

Wir erzeugen während der Meditation gemeinsam eine sehr hohe und starke Heilenergie. Es kann sein, dass die Wirkung dieser Energie bei dir vom Anfang bis zum Ende ausschließlich nur mit sehr schönen Emotionen und positiven Ereignissen einhergeht. Es kann jedoch auch sein, dass sich die neue Energie erst einmal noch durch dein Energiesystem hindurch wühlen muss, um sich nachhaltig manifestieren zu können. Ob es diese energetischen Anpassungsprozesse gibt und wie stark sie dann ausfallen, liegt an deiner eigenen inneren Haltung. Du kannst das also beeinflussen. Klick dazu die nachfolgenden Überschriften an. Dort wird alles Wissenswerte dazu erläutert.

Organisatorischer Ablauf der Heilmeditation

Starte das YouTube-Video für diese geführte Meditation dann zu den ausgeschriebenen Terminen immer pünktlich um genau 20 Uhr. Dann werden wir uns alle zeitgleich im Möglichkeitsraum befinden und gemeinsam unsere Energie erhöhen. Du findest die Meditationsaufnahme unter folgendem YouTube-Link: Heilmeditation

Wir empfehlen dazu eine spezielle Hintergrundmusik die mit sogenannten Solfeggio-Frequenzen arbeitet, die eine sehr positive Wirkung auf unser energetisches Wohlbefinden haben können: Meditationsmusik

Reduziere die Lautstärke im Video-Fenster der Musik dann so, dass es sich für dich zusammen mit Bodo Stimme harmonisch anhört. Starte dann beide Videos gleichzeitig.

Falls du Freunde zu dieser gemeinsamen Meditation einladen möchtest, dann sind sie uns jederzeit herzlich willkommen. Je mehr Menschen dabei mitmachen, desto wirksamer wird die Meditation für jeden einzelnen.

Um welche Energie geht es hier genau?

Für die Energie, von der wir hier sprechen, gibt es auf der Welt viele verschiedene Namen. Im Westen wird sie feinstoffliche Energie, Lebensenergie oder kosmische Energie genannt. In China und Thailand heißt sie Chi. In Japan Ki, Mikao Usui nannte sie Reki, in Indien spricht man von Prana oder Kundalini, in Indonesioen von Mana, Wilhelm Reich nannte sie Orgon usw.

Bodo Deletz erkannte, dass die Eigenschaften dieser feinstofflichen Energie sehr starke Parallelen zur Sprache des limbischen Systems aufweisen. Er fand dadurch einen Weg, wie man sein Chi wesentlich einfacher und schneller erhöhen kann als das mit allen anderen bekannten Methoden möglich ist. Auf diese neuartige Möglichkeit baut sowohl die ZEI-Meditation als auch die geführte Heilmeditation auf.

Der Trick mit der Selbstlosigkeit

Um die Energieerhöhung sehr deutlich zu erleichtern, nutzen wir bei dieser Gruppen-Meditation ein Phänomen, das aus dem geistigen Heilen bekannt ist. Nämlich, dass Heiler anderen Menschen in der Regel sehr viel besser helfen können als sich selbst. Dieses Phänomen hat etwas mit unbewussten Ängsten, Glaubenssätzen, Konditionierungen und anderen unbewussten Mustern zu tun. So operiert z.B. kein Chirurg seine eigenen Kinder. Auch können die meisten Therapeuten ihre eigenen Lebenspartner nicht gut therapieren, weil sie selbst zu stark in das Thema involviert sind und damit nicht mehr selbstlos handeln können.

Für einen Geistheiler ist diese Selbstlosigkeit noch sehr viel bedeutender. Ein Heiler manifestiert Energien aus höheren geistigen Ebenen. Manifestation geschieht aus quantenphilosophischer Sicht durch den Akt der Beobachtung - mit anderen Worten durch den Fokus unserer Wahrnehmung. Im sogenannten Quantenfeld (auch Raum der Möglichkeiten genannt) existieren alle denkbaren Möglichkeiten. Jedoch nicht als physische Realität, sondern nur als virtuelle Möglichkeiten. Nur eine von diesen unendlich vielen Möglichkeiten wird dann tatsächlich als physische Realität manifestiert. Und zwar genau diejenige, die von uns im Möglichkeitsraum unbewusst fokussiert wird. 

Jedoch entscheidet hier nicht unsere individuelle Wahrnehmung alleine. Wir leben in einer kollektiv gestalteten Realität, an deren Gestaltung alle Lebewesen gleichzeitig mitwirken. Wir sind daher in Wirklichkeit keine reinen Individuen sondern Gemeinschaftswesen. Nur aus diesem Grund kann ein Geistheiler einen anderen Menschen überhaupt heilen. Wären wir reine Idividuen, dann hätte er gar keinen geistigen Einfluss auf einen anderen Menschen. Wie gut ihm eine Heilung gelingt, hängt neben der Selbstlosigkeit eines Heilers auch von seinen Wahrnehmungsfiltern ab.

Um zu verstehen, was mit diesen Wahrnehmungsfiltern genau gemeint ist, stell dir bitte einmal vor, du hättest eine Brille mit tomatenroten Gläsern auf. Alles, was du durch diese Brille hindurch anschauen würdest, würde also tomatenrot aussehen. Wenn jetzt eine Tomate direkt vor dir auf dem Tisch läge, könntest du sie nicht sehen, denn die Tomate wäre von der tomatenroten Tischoberfläche einfach nicht zu unterscheiden. 

Genau das passiert auch bei uns Menschen, wenn es um die Wahrnehmung virtueller Möglichkeiten im Quantenfeld geht. Es sind unsere eigenen unbewussten Denk-, Gefühls- und Identitäts-Muster, die uns dabei die Brille aufsetzen. Deshalb ist die Persönlichkeitsarbeit für einen Heiler auch so wichtig. Je besser seine Wahrnehmungsfilter geklärt sind, desto hochwertiger ist seine Arbeit als Heiler. Die Selbstlosigkeit ermöglicht es ihm dabei noch zusätzlich, einige seiner Brillen abzusetzen und damit noch bessere Möglichkeiten im Quantenfeld wahrzunehmen. 

Nur wenige Heiler haben ihre eigenen Wahrnehmungsfilter so weit geklärt, dass sie die Selbstlosigkeit nicht mehr benötigen. Diese Menschen vollbringen dann regelrecht Wunder am Fließband. Doch so weit kommt man nicht rein zufällig. Diese Menschen haben an ihren Mustern in der Regel jahrzehntelang gearbeitet, bis sie soweit waren. Für die meisten Geistheiler ist die Selbstlosigkeit deshalb sehr, sehr wichtig, um ihre eigenen Wahrnehmungsmuster bestmöglich zu umgehen. 

Doch wenn ein Heiler sich selbst helfen will, dann ist das mit der Selbstlosigkeit natürlich nicht mehr möglich! Dann sind seine Wahrnehmungsfilter sofort alle aktiviert. Das menschliche Gehirn ist ein Wahrnehmungsinstrument. Seite Aufgabe ist es unter anderem, Möglichkeiten zu finden, wie wir unsere Ziele erreichen können. Bei der Suche nach diesen Möglichkeiten berücksichtigt unser Gehirn automatisch alle unsere bisherigen Lebenserfahrungen, unsere Glaubenssätze über uns selbst und die Welt, unsere Ängste und Unsicherheiten, unsere Zwänge und Notwendigkeiten, unsere frühkindlichen und späteren Konditionierungen und viele weitere unbewusste Muster mehr, die wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet haben. Und durch diese Filter hindurch sind wir leider manchmal blind für viele Möglichkeiten, die das Quantenfeld für uns bereithalten würde. Aus diesem Grund verwenden wir bei unserer kollektiven Heilmeditation einen einfachen Trick:

Anstatt unsere eigene Energie erhöhen zu wollen, erhöhen wir uns einfach alle gegenseitig!

Du erhöhst also nicht deine eigene Lebensenergie bei dieser Meditation, sondern die Energie anderer Teilnehmer! Das schaltet deine Wahrnehmungsfilter weitestgehend ab, da es ja nicht um dich selbst geht bei dieser Aufgabe. Und die anderen Teilnehmer erhöhen dann (gleichzeitig) im Gegenzug auch deine Energie. 

Du musst also keine vollkommene Selbstlosigkeit erreichen, um an dieser Meditation teilnehmen zu können. Natürlich nimmst du letztendlich teil, um selbst eine Energieerhöhung zu erfahren. Es geht jedoch nicht um eine vollkommene Selbstlosigkeit. Um deine Wahrnehmungsfilter zu klären genügt es nämlich völlig, wenn du dich für die Zeitdauer der Meditation auf die Aufgabe konzentrierst, die Lebensenergie der anderen Teilnehmer zu erhöhen. Wie du das genau anstellen kannst, erfährst du dann in der Meditation. Das ist tatsächlich ganz einfach. 

Wie du die Stärke der energetischen Anpassungsprozesse beeinflussen kannst

Der zweite wichtige Punkt neben der Selbstlosigkeit ist bei dieser Meditation das Geschehenlassen. Versuch möglichst wenig selbst zu bestimmen, was die Energieerhöhung der Gruppe bei dir genau bewirken soll. Lass das komplett offen! Überlass es der feinstofflichen Energie selbst, wie sie sich bei dir auswirken will. Auf diese Weise kann die Energie den besten Weg wählen, wie sich die Erhöhung in dein Energiesystem schön und mühelos integrieren kann. Versuch daher nichts zu erzwingen und lass einfach nur geschehen, was geschehen will. Dazu gehört auch die Akzeptanz, dass vielleicht gar nichts geschieht bei dieser Meditation!

Wenn du die Meditation in dieser Weise angehst, wirst du keine energetischen Anpassungsprozesse in den Tagen nach der Meditation haben. Dein Unterbewusstsein lässt die Energie dann an einer Stelle in deinem System wirken, die mühelos erhöht werden kann.

Vielen Teilnehmern ist das jedoch zu wenig. Sie wollen bei der Heilmeditation bewusst oder unbewusst erreichen, dass sich die Energie um ganz bestimmte Probleme kümmert. Das kann man natürlich schon machen, doch dann sollte man mit energetischen Anpassungsprozessen in den Tagen nach der Meditation rechnen. Das können starke Emotionen sein, unerwünschte Manifestationen in der eigenen Realitätsgestaltung oder auch körperliche Reaktionen.

Der Fokus auf eine bestimmte Problemstellung gibt der Energie dann einen klaren Auftrag. Sie wirkt dann an einer Stelle, an der eine Energieerhöhung möglicherweise grundsätzlich schon möglich ist, aber unter Umständen nicht ohne energetische Anpassungsprozesse, bei denen sich die neue hohe Energie erst einmal durch das eigene Energiesystem hindurchwühlen und alles umkrempeln muss, was da noch im Weg steht. Viele Menschen nehmen diese Unannehmlichkeiten gerne in kauf, wenn sich dadurch bestimmte Dinge in ihrem Leben ändern.

Gelegentlich kommt es dabei auch vor, dass man versucht die Energie an einer Stelle im eigenen Energiesystem zu erhöhen, die noch gar nicht erhöht werden kann, bevor nicht einige andere Energien in Ordnung gebracht wurden. In diesem Fall spürt man noch während der Meditation innere Widerstände. Dann beendet man die Meditation einfach vorzeitig und setzt diese Runde aus.

Du kannst daher mit deiner eigenen Geisteshaltung bestimmen, welchen Weg die Energie bei dir gehen soll. Wenn du das ganz genau verstehen möchtest, dann findest du unter dem folgenden Link ausführliche Informationen dazu: Wie wirkt die Heilmeditation genau?

Es gibt zwei Foren, wo du nachlesen kannst, was andere Teilnehmer während und nach der Heilmeditation erlebt haben: Das Experten-Forum der Akademie und unsere Facebook-Gruppe.

Schutz vor Abhängigkeit

Diese Meditation kann sehr viel bewirken. Das ist natürlich toll, hat aber auch für manche Menschen eine Kehrseite, die wir gerne offen ansprechen möchten. Diese Menschen machen sich nämlich schnell von der Hilfe anderer Menschen abhängig, weil sie sich selbst nicht genug zutrauen und glauben, andere zu brauchen. Diese Abhängigkeit wird dann zum Wahrnehmungsfilter wodurch die Energieerhöhung dann nicht mehr funktioniert. 

Damit das bei uns niemandem passiert, solltest du wissen, dass niemand diese Meditation und die Gruppe tatsächlich braucht. Es ist nur eine sehr schöne Möglichkeit, aber keine Notwendigkeit! Jeder Mensch kann selbst für eine gute Lebensenergie sorgen. Dafür braucht man tatsächlich niemanden. Genau das tun wir im Seminar-Programm der Bodo Deletz Akademie jeden Tag. Und es funktioniert ganz hervorragend! Dein Glück und dein Wohlbefinden sind daher von dieser Meditation und der Gruppe nicht abhängig, denn es gibt auch andere gute Wege. Die Meditation ist nur eine sehr schöne und wertvolle Ergänzung zur eigenen Persönlichkeitsarbeit. 

Niemand kann dich zu etwas zwingen

Um die Kontrolle wirklich loslassen zu können und geschehen zu lassen, was geschehen will, ist es für viele Teilnehmer wichtig zu wissen, dass die Gruppe in der Meditation nur diejenigen Energien erhöhen kann, zu deren Veränderung man tatsächlich auch unbewusst bereit ist. Die Gruppe kann dir also nichts aufzwingen. Sie kann dir nur den Weg zeigen! 

Stell dir vor, ihr steht alle um einen Tisch herum, auf dem mehrere Tomaten liegen. Du hast die tomatenrote Brille auf und kannst sie deshalb als einzige/r nicht sehen. Doch die ganze Gruppe zeigt mit ihren Fingern direkt auf die Stellen, wo die Tomaten liegen, sodass du sie dann trotzdem greifen kannst. Wenn du das jedoch nicht tust, dann wird die Gruppe dich auch nicht dazu zwingen. Genau das passiert bei der Meditation. Dir werden von der Gruppe sehr hohe Energien im Möglichkeitsraum gezeigt, die du wahrnehmen könntest, wenn du das möchtest. Aber es kann dich niemand dazu zwingen. 

Schutz vor negativen Energien

Bei großen Gruppen-Meditationen haben immer einige Menschen Angst, dass sie auch die negativen Energien anderer Menschen abkriegen könnten. Das wird bei unserer Heilmeditation automatisch durch ihren Aufbau vermieden. Du wirst dadurch nur mit Menschen energetisch in Kontakt kommen, die genau auf der gleichen Energieebene schwingen wie du selbst oder höher.

Du wirst in dieser Meditation deine Wahrnehmung für die geistige Welt öffnen und dich dort im Möglichkeitsraum wiederfinden. Dieser Raum ist nach den Gesetzen der geistigen Welt aufgebaut. Und die sind ganz einfach: Oben sind die positiven Energien, unten die negativen. Je nachdem, wie dein aktueller energetischer Zustand gerade ist, schwebst du im Möglichkeitsraum auf einer ganz bestimmten räumlichen Höhe. Alle die niedriger schwingen, sind zu weit unter dir, als dass sie dich mit ihrer negativen Energie erreichen könnten. Du kommst daher nur mit Menschen in Berührung, die auf der gleichen energetischen Ebene sind wie du. 

Wichtiger Hinweis

Die gegenseitige spirituelle Energieerhöhung während dieser Meditation sollte nicht mit einer Heilbehandlung verwechselt werden. Sie kann weder bei psychischen noch bei körperlichen Erkrankungen eine medizinische Behandlung ersetzen. Wir raten daher dringend davon ab, deshalb auf notwendige ärztliche Behandlung zu verzichten, diese ohne Absprache mit dem Arzt zu unterbrechen oder sie zu verzögern.