Bodo Deletz alias Ella Kensington

Unter seinem Autoren-Pseudonym Ella Kensington schrieb er Mitte der 90iger Jahre einige Bestseller wie Mary oder Die 7 Botschaften unserer Seele, die sich über eine Million mal verkauften und vor 20 Jahren seine Karriere so richtig ankurbelten. Als Glückstrainer coachte er dann viele Jahre lang tausende von Menschen im Ella-Camp, gründete dann den Glückstrainer-Beruf und bildete Seminarleiter und Coaches aus. Schließlich wurde er mit über 35.000 Seminarteilnehmern der größte Anbieter von Glücksseminaren und Glückstrainings im deutschsprachigen Raum.

So wird der gemessen an seinen Leistungen für gewöhnlich vorgestellt. Er selbst sieht sich jedoch in erster Linie nicht als Autor und auch nicht als Trainer, sondern als Bewusstseins-Forscher und Entwickler neuer Umsetzungsmethoden. Und das kam so...

Das limbische Systems des menschlichen Gehirns gilt in der Gehirnforschung als Zentrum emotionaler Intelligenz. Alle bedeutenden Veränderungen in unserem Leben finden dort ihren Ursprung. Aufgrund dieser Tatsache suchen Forscher seit Jahrzehnten nach einer Möglichkeit, wie man einen direkten, positiven Einfluss auf das limbische System ausüben kann. Doch die Mühlen der wissenschaftlichen Forschung malen sehr, sehr langsam.

Vor etwas mehr als 20 Jahren machte sich Bodo Deletz deshalb dazu auf, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Er war als Trainer nicht an die langsame und theorielastische Vorgehensweise der Wissenschaft gebunden und hatte viele Tausend Menschen zur Verfügung, die bereit waren, seine Forschungsergebnisse in der Praxis auszuprobieren. Er konnte also in der Praxis forschen und seine Theorien Woche für Woche immer sofort überprüfen.

Nicht ahnend, wie schwierig das Unterfangen war, auf das er sich da etwas blauäugig eingelassen hatte, wurde diese Forschung zu seiner Passion. Trainer war er nur noch in zweiter Instanz, um sich damit das Geld für seine weiteren Forschungen zu verdienen. Er erkannte recht früh, dass unser limbisches System mit einem eigenen Sprachcode arbeitet. Diesen Code vollständig und anwendbar zu entschlüsseln, wäre die ultimative Lösung gewesen. 

2011 war es dann endlich soweit. Nach mehr als zwanzigjähriger unermüdlicher Forschungszeit war es ihm tatsächlich gelungen, diesen Sprachcode zu entschlüsseln und damit eine direkte positive Einflussnahme auf das Zentrum emotionaler Intelligenz zu ermöglichen, was mit keiner anderen Coaching-Methode in diesem Ausmaß bis heute möglich ist.

Bodos Werdegang

»Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre ihn zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.«
Konfuzius

Als Bodo dieses Zitat 1977 zum ersten Mal hörte, war er 14 Jahre alt. Er besuchte damals einen Kurs für Autogenes Training in der Volkshochschule, weil er gehört hatte, dass man damit seine sportlichen Leistungen verbessern kann. Ehrlich gesagt fühlte er sich damals ziemlich verunsichert, denn er war in diesem Kurs der Einzige unter 40. Aber es funktionierte! Seine sportlichen Leistungen steigerten sich tatsächlich schneller, als das durch normales Training möglich gewesen wäre. Er machte daher in den kommenden Jahren begeistert weiter und lernte eine ganze Reihe weiterer Methoden.

Noch als Teenager übernahm er dann die Rolle des Mentaltrainers in seinem Sportverein, was ihm sehr großen Spaß machte. Er wusste sofort, dass er diesen Beruf sein gesamtes Leben lang ausüben würde. Den großen Durchbruch hatte er dann 1996 mit seinem Bestseller „Mary“. Von jetzt auf gleich verzehnfachte sich die Zahl seiner Seminarteilnehmer. Im ersten Jahr veranstaltete er 46 Wochenend-Seminare und in jedem Seminar saßen über 100 Seminar-Teilnehmer. Dieses Jahr ging wie ein Erfolgsrausch durch ihn hindurch.

Danach merkte er, dass seine Wochenend-Seminare zwar super ankamen, aber nur einen Tropfen auf einen heißen Stein darstellten. Genau wie bei allen anderen Anbietern von Lifecoaching-Programmen versumpften seine Teilnehmer trotz großer anfänglicher Begeisterung innerhalb weniger Wochen wieder in ihrem üblichen Alltagstrott. Ihm wurde klar, dass er andere Wege finden sollte, wenn er nennenswert dazu beitragen wollte, dass die Teilnehmer seiner Seminare wirklich deutlich glücklicher werden. Im Jahr 2000 gründete er dann das Ella-Camp. Ein zweiwöchiges Urlaubsseminar, das sich stetig wachsender Beliebtheit erfreute. In diesen zwei Wochen Camp konnte er wesentlich mehr mit seinen Teilnehmern erreichen als in einem Wochenend-Seminar. Doch auch hier versumpften die Teilnehmer nach einigen Wochen wieder in ihrem gewohnten Alltagstrott.

Es wurde offensichtlich, dass es nur eine Möglichkeit gab, das Leben von Menschen tatsächlich ganz gravierend mit Glück und Erfolg zu bereichern. Wochenend-Seminare oder auch das Ella-Camp waren nur schöne Tropfen auf den heißen Stein des Alltags. Bodo fasste deshalb den Plan, seinen Teilnehmern selbst das Fischen beizubringen, anstatt ihnen immer nur den ein oder anderen Fisch anzubieten. Dazu musste er neue innovative Selfcoaching-Werkzeuge entwickeln, denn die bislang bekannten Coaching-Werkzeuge waren für seine großen Ziele einfach nicht effektiv genug. Er begann daher vor gut 20 Jahren neue innovative Werkzeuge gezielt fürs Selfcoaching zu entwickeln. Die ZEI-Meditation ist das Endergebnis aus fast vier Jahrzehnten Trainer-Erfahrung, Forschung und Entwicklung.