Bodo Deletz alias Ella Kensington

Bodo Deletz ist seit 35 Jahren Persönlichkeitstrainer, Bewusstseins-Forscher und Bestseller-Autor. Die meisten Menschen kennen ihn besser unter seinem Autorenpseudonym Ella Kensington, unter dem er bereits 1996 seinen ersten Bestseller (Mary) schrieb. Mit einer Million verkaufter Bücher und 35.000 Seminarteilnehmern gehört er seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Trainern im deutschsprachigen Raum.

So wird der gemessen an seinen Leistungen für gewöhnlich vorgestellt. Er selbst sieht sich jedoch in erster Linie nicht als Autor und auch nicht als Trainer, sondern als Bewusstseins-Forscher und Entwickler neuer innovativer Umsetzungsmethoden. Und das kam so...

Das limbische Systems des menschlichen Gehirns gilt in der Gehirnforschung als Zentrum emotionaler Intelligenz. Alle bedeutenden Persönlichkeitsentwicklungen sind davon abhängig, ob in diesem Gehirnareal eine Veränderung erreicht werden kann. Aufgrund dieser Tatsache suchen Forscher seit Jahrzehnten nach einer Möglichkeit, wie man einen direkten positiven Einfluss auf das limbische System ausüben kann. Doch die Mühlen der wissenschaftlichen Forschung malen sehr, sehr langsam.

Vor etwas mehr als 20 Jahren machte sich Bodo Deletz deshalb dazu auf, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Er war als freischaffender Persönlichkeitstrainer nicht an die langsame und theorielastische Vorgehensweise der Wissenschaft gebunden und hatte viele Tausend Menschen zur Verfügung, die bereit waren, seine Forschungsergebnisse in der Praxis auszuprobieren. Er konnte daher in der Praxis forschen und seine Theorien Woche für Woche in seinen Seminaren immer sofort überprüfen.

Nicht ahnend, wie schwierig das Unterfangen trotzdem war, auf das er sich da etwas blauäugig eingelassen hatte, wurde diese Forschung schnell zu seiner Passion. Trainer war er nur noch in zweiter Instanz, um sich damit das Geld für seine weiteren Forschungen zu verdienen. Er erkannte recht früh, dass unser limbisches System mit einem eigenen Sprachcode arbeitet und alles, was das Großhirn denkt, erst einmal in diese Sprache übersetzt werden muss. Diesen Code vollständig und anwendbar zu entschlüsseln, wäre die ultimative Lösung gewesen.

2011 war es dann tatsächlich soweit. Nach mehr als zwanzigjähriger unermüdlicher Forschungszeit war es ihm gelungen, diesen Sprachcode zu entschlüsseln und damit eine direkte positive Einflussnahme auf das Zentrum emotionaler Intelligenz zu ermöglichen, was mit keiner anderen Coaching-Methode in diesem Ausmaß möglich ist.